Wir veröffentlichen Publikationen zu verschiedenen Themen wie Frauenrechten, sozialer Ungleichheit, Klima oder Gesundheit. Alle Publikationen stehen als Download für Sie zur Verfügung.
Was wäre, wenn alle Mädchen zur Schule gingen? Was wäre, wenn Wirtschaft für alle da wäre? Und was wäre, wenn Deutschland Klimaschutz ernst nähme? Die Herbstausgabe der EINS lädt zu Gedankenspielen ein.
Kriege, Krisen und Hoffnungsschimmer: Die Online-Ausgabe der Sommer-EINS ist da!
Mit folgenden Schwerpunkt-Themen: „Menschen retten: Ja, Wiederaufbau: Nein - Über die Schwierigkeit nachhaltiger Hilfe in Syrien“, „Ohne Vertrauen geht es nicht: Ein Interview über die eskalierende Lage in der DR Kongo“
Der Oxfam-Bericht „Ten years after the global food crisis, rural women still bear the brunt of poverty and hunger“ analysiert die Reformen, die seit der Lebensmittelkrise 2007-2008 in Kraft getreten sind und stellt heraus, warum sie nicht ausreichen um weitere Nahrungsmittelkrisen zu verhindern.
Die Frühlingsausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: „Frauen packen’s an: Weltweit kämpfen Frauen für ihre Rechte – mit ganz unterschiedlichen Werkzeugen“, „Kinder, Küche, keine Chance: Armut und Ungleichheit haben ein weibliches Gesicht“, „Wir werden weiterkämpfen: Interview mit Nadia Benzarti über ihr Engagement in Tunesien“
Im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht Oxfam den Bericht „Public Good or Private Wealth“. Der Bericht zeigt, wie die krasse Anhäufung von Vermögen der Superreichen mit dem fehlenden Geld für öffentliche Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung zusammenhängt.
Die Winterausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: „Mutmacher und Mosaiksteinchen: Interview mit den Toten Hosen“, „Frauen an die Macht: In Tunesien ist Politik keine reine Männersache“ und „Post aus Badenhausen: Im Harz machen sich Schüler*innen für Bildung stark“
"Die rasant wachsende wirtschaftliche Ungleichheit reißt auch zwischen den Geschlechtern eine Kluft: Insgesamt sind die Löhne von Frauen auf der ganzen Welt deutlich niedriger als diejenigen der Männer, und nach wie vor sind Frauen in Führungspositionen stark unterrepräsentiert."