• 12. April 2012

Der Bienenzucht fehlen Blüten und Wasser

„Wenn der Regen dann fällt, ist es wie ein Wolkenbruch"

Das Summen wird lauter, als sich Oliveria Aguilar Pérez den mintgrünen und weißen Kästen zwischen den meterhohen Kakteen und trockenen Büschen nähert. Vorsichtig hebt sie den Deckel des ersten Kastens und füllt Wasser und Zuckerlösung ein. Frau Aguilar Pérez ist Imkerin und Bäuerin. Sie lebt in der Nähe von Mexiko-Stadt in Tepexi, wo sie sich um ihre 60 Bienenstöcke kümmert.

Die Bienenzucht betreibt sie schon seit 15 Jahren und noch viel länger baut sie Mais an, um ein Auskommen zu erwirtschaften. Erst vor kurzem hat sie zusätzlich damit begonnen Amarant anzubauen. Der Amarant, eine Hülsenfrüchteart, sei einfacher zu kultivieren als andere Grundnahrungsmittel, so wurde ihr zugesichert. Doch Frau Aguilar Pérez musste feststellen, dass das zunehmend unberechenbare Wetter den Anbau sehr schwierig macht.

Nur Kakteen können der Trockenheit noch widerstehen

„Es regnet sehr viel heftiger, dafür immer seltener als zuvor“, berichtet sie. „Früher dauerte die Regenzeit von Mai bis Oktober, aber jetzt müssen wir froh sein, wenn wir überhaupt zwei Monate mit Regen haben. Wenn der Regen dann fällt, ist es wie ein Wolkenbruch und häufig von Hagel begleitet. Der Hagel zerstört die Ernte. Außerdem ist es jetzt viel heißer. Früher hatten wir nur im März und April sehr hohe Temperaturen, doch jetzt ist es das ganze Jahr hindurch heiß, sogar wenn es regnet. Wir können immer noch verschiedene Früchte und Getreide anbauen, aber deutlich weniger. Die Ernteerträge gehen zurück.“

„Früher gab es hier in der Region auch mehr Vegetation – mehr Blumen und mehr Früchte. Aber sie vertrocknen nach und nach und es entstehen immer größere Gebiete ohne Bäume oder Pflanzen. Meistens wachsen nur noch Kakteen, weil die der Trockenheit widerstehen können.“ Weil der Regen unregelmäßiger fällt und die Temperaturen steigen, muss sich Oliveria Aguilar Pérez heute viel intensiver um die Bienen kümmern. Sie muss ihnen zusätzliches, künstliches Futter bereitstellen, weil sie nicht mehr genug Blüten finden, um Honig herzustellen und sie muss ihnen Wasser bringen, weil es überall so trocken geworden ist.

Das bedeutet deutlich mehr Arbeitsaufwand. Gleichzeitig erhält sie für ihren Honig nur geringe Preise von den Händlern, die den Honigmarkt kontrollieren und denen Oliveria Aguilar Pérez ausgeliefert ist. Trotz mehr Arbeitsaufwand zur Herstellung des Honigs bekommt sie nicht mehr Geld.  

 

Das Summen wird lauter, als sich Oliveria Aguilar Perez den mintgrünen und weißen Kästen zwischen den meterhohen Kakteen und trockenen Büschen nähert. Vorsichtig hebt sie den Deckel des ersten Kastens und füllt Wasser und Zuckerlösung ein. Frau Aguilar Perez ist Imkerin und Bäuerin. Sie lebt in der Nähe von Mexiko-Stadt, in Tepexi, wo sie sich um ihre 60 Bienenstöcke kümmert.

Die Bienenzucht betreibt sie schon seit 15 Jahren und noch viel länger baut sie Mais an, um ein Auskommen zu erwirtschaften. Erst vor kurzem hat sie zusätzlich damit begonnen Amarant anzubauen. Der Amarant, eine Hülsenfrüchteart, sei einfacher zu kultivieren als andere Grundnahrungsmittel, so wurde ihr zugesichert. Doch Oliveria musste feststellen, dass das zunehmend unberechenbare Wetter den Anbau sehr schwierig macht.

Meistens wachsen nur noch Kakteen, weil die der Trockenheit widerstehen können.

„Es regnet sehr viel heftiger, dafür immer seltener als zuvor“, berichtet sie. „Früher dauerte die Regenzeit von Mai bis Oktober, aber jetzt müssen wir froh sein, wenn wir überhaupt zwei Monate mit Regen haben. Wenn der Regen dann fällt, ist es wie ein Wolkenbruch und häufig von Hagel begleitet. Der Hagel zerstört die Ernte. Außerdem ist es jetzt viel heißer. Früher hatten wir nur im März und April sehr hohe Temperaturen, doch jetzt ist es das ganze Jahr hindurch heiß, sogar wenn es regnet. Wir können immer noch verschiedene Früchte und Getreide anbauen, aber deutlich weniger. Die Ernteerträge gehen zurück.“

„Früher gab es hier in der Region auch mehr Vegetation – mehr Blumen und mehr Früchte. Aber sie vertrocknen nach und nach und es entstehen immer größere Gebiete ohne Bäume oder Pflanzen. Meistens wachsen nur

Das Summen wird lauter, als sich Oliveria Aguilar Perez den mintgrünen und weißen Kästen zwischen den meterhohen Kakteen und trockenen Büschen nähert. Vorsichtig hebt sie den Deckel des ersten Kastens und füllt Wasser und Zuckerlösung ein. Frau Aguilar Perez ist Imkerin und Bäuerin. Sie lebt in der Nähe von Mexiko-Stadt, in Tepexi, wo sie sich um ihre 60 Bienenstöcke kümmert.

Die Bienenzucht betreibt sie schon seit 15 Jahren und noch viel länger baut sie Mais an, um ein Auskommen zu erwirtschaften. Erst vor kurzem hat sie zusätzlich damit begonnen Amarant anzubauen. Der Amarant, eine Hülsenfrüchteart, sei einfacher zu kultivieren als andere Grundnahrungsmittel, so wurde ihr zugesichert. Doch Oliveria musste feststellen, dass das zunehmend unberechenbare Wetter den Anbau sehr schwierig macht.

Meistens wachsen nur noch Kakteen, weil die der Trockenheit widerstehen können.

„Es regnet sehr viel heftiger, dafür immer seltener als zuvor“, berichtet sie. „Früher dauerte die Regenzeit von Mai bis Oktober, aber jetzt müssen wir froh sein, wenn wir überhaupt zwei Monate mit Regen haben. Wenn der Regen dann fällt, ist es wie ein Wolkenbruch und häufig von Hagel begleitet. Der Hagel zerstört die Ernte. Außerdem ist es jetzt viel heißer. Früher hatten wir nur im März und April sehr hohe Temperaturen, doch jetzt ist es das ganze Jahr hindurch heiß, sogar wenn es regnet. Wir können immer noch verschiedene Früchte und Getreide anbauen, aber deutlich weniger. Die Ernteerträge gehen zurück.“

„Früher gab es hier in der Region auch mehr Vegetation – mehr Blumen und mehr Früchte. Aber sie vertrocknen nach und nach und es entstehen immer größere Gebiete ohne Bäume oder Pflanzen. Meistens wachsen nur noch Kakteen, weil die der Trockenheit widerstehen können.“ Weil der Regen unregelmäßiger fällt und die Temperaturen steigen muss sich Oliveria Aguilar Perez heute viel intensiver um die Bienen kümmern. Sie muss ihnen zusätzliches, künstliches Futter bereitstellen, weil sie nicht mehr genug Blüten finden, um Honig herzustellen, und sie muss ihnen Wasser bringen weil es überall so trocken geworden ist.

Das bedeutet deutlich mehr Arbeitsaufwand. Gleichzeitig erhält sie für ihren Honig nur geringe Preise von den Händlern, die den Honigmarkt kontrollieren und denen Oliveria Aguilar Perez ausgeliefert ist. Trotz mehr Arbeitsaufwand zur Herstellung des Honigs bekommt sie nicht mehr Geld.  

Das Summen wird lauter, als sich Oliveria Aguilar Perez den mintgrünen und weißen Kästen zwischen den meterhohen Kakteen und trockenen Büschen nähert. Vorsichtig hebt sie den Deckel des ersten Kastens und füllt Wasser und Zuckerlösung ein. Frau Aguilar Perez ist Imkerin und Bäuerin. Sie lebt in der Nähe von Mexiko-Stadt, in Tepexi, wo sie sich um ihre 60 Bienenstöcke kümmert.

Die Bienenzucht betreibt sie schon seit 15 Jahren und noch viel länger baut sie Mais an, um ein Auskommen zu erwirtschaften. Erst vor kurzem hat sie zusätzlich damit begonnen Amarant anzubauen. Der Amarant, eine Hülsenfrüchteart, sei einfacher zu kultivieren als andere Grundnahrungsmittel, so wurde ihr zugesichert. Doch Oliveria musste feststellen, dass das zunehmend unberechenbare Wetter den Anbau sehr schwierig macht.

Meistens wachsen nur noch Kakteen, weil die der Trockenheit widerstehen können.

„Es regnet sehr viel heftiger, dafür immer seltener als zuvor“, berichtet sie. „Früher dauerte die Regenzeit von Mai bis Oktober, aber jetzt müssen wir froh sein, wenn wir überhaupt zwei Monate mit Regen haben. Wenn der Regen dann fällt, ist es wie ein Wolkenbruch und häufig von Hagel begleitet. Der Hagel zerstört die Ernte. Außerdem ist es jetzt viel heißer. Früher hatten wir nur im März und April sehr hohe Temperaturen, doch jetzt ist es das ganze Jahr hindurch heiß, sogar wenn es regnet. Wir können immer noch verschiedene Früchte und Getreide anbauen, aber deutlich weniger. Die Ernteerträge gehen zurück.“

„Früher gab es hier in der Region auch mehr Vegetation – mehr Blumen und mehr Früchte. Aber sie vertrocknen nach und nach und es entstehen immer größere Gebiete ohne Bäume oder Pflanzen. Meistens wachsen nur noch Kakteen, weil die der Trockenheit widerstehen können.“ Weil der Regen unregelmäßiger fällt und die Temperaturen steigen muss sich Oliveria Aguilar Perez heute viel intensiver um die Bienen kümmern. Sie muss ihnen zusätzliches, künstliches Futter bereitstellen, weil sie nicht mehr genug Blüten finden, um Honig herzustellen, und sie muss ihnen Wasser bringen weil es überall so trocken geworden ist.

Das bedeutet deutlich mehr Arbeitsaufwand. Gleichzeitig erhält sie für ihren Honig nur geringe Preise von den Händlern, die den Honigmarkt kontrollieren und denen Oliveria Aguilar Perez ausgeliefert ist. Trotz mehr Arbeitsaufwand zur Herstellung des Honigs bekommt sie nicht mehr Geld.  

 

noch Kakteen, weil die der Trockenheit widerstehen können.“ Weil der Regen unregelmäßiger fällt und die Temperaturen steigen muss sich Oliveria Aguilar Perez heute viel intensiver um die Bienen kümmern. Sie muss ihnen zusätzliches, künstliches Futter bereitstellen, weil sie nicht mehr genug Blüten finden, um Honig herzustellen, und sie muss ihnen Wasser bringen weil es überall so trocken geworden ist.

Das bedeutet deutlich mehr Arbeitsaufwand. Gleichzeitig erhält sie für ihren Honig nur geringe Preise von den Händlern, die den Honigmarkt kontrollieren und denen Oliveria Aguilar Perez ausgeliefert ist. Trotz mehr Arbeitsaufwand zur Herstellung des Honigs bekommt sie nicht mehr Geld.