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Hungerkrise in Zentralafrika

Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit bahnt sich in Nigeria, Niger und dem Tschad aktuell eine dramatische Hungerkrise an: Millionen von Menschen mussten vor der grausamen Gewalt der Terrorgruppierung Boko Haram fliehen. Den Menschen, die bereits alles verloren haben, droht nun die nächste Gefahr: Hunger. Oxfam leistet akute Nothilfe.

Oxfam Shops: Wir machen Überflüssiges flüssig.

Secondhand-Läden mit einem besonderen Konzept: Ehrenamtliche verkaufen Dinge, die andere gespendet haben. Die Gewinne kommen der Arbeit des Oxfam Deutschland e.V. zugute.

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Rathnamali Kariyawasam und ihre Familie
Nachricht | 27. September 2016

Sri Lanka: Rathnamalis Kampf um ihre Landrechte

Rathnamali Kariyawasam war immer stolz darauf, dass sie ihre Familie selbst ernähren konnte. Die dreifache Mutter stammt aus dem Dorf Panama in Sri Lanka, hier bewirtschaftete sie ein kleines Stück Land mit Mais, Erdnüssen und Kokosnüssen. Ihr Ehemann fischte in der nahegelegenen Lagune, mit den Erträgen kam die Familie gut über die Runden. Bis ihnen vor sechs Jahren jäh die Lebensgrundlage entzogen wurde.
An einem Strand von New York türmen sich hunderte Rettungswesten © OXFAM/Darren Ornitz
Nachricht | 23. September 2016

Nach dem UN-Flüchtlingsgipfel: Jetzt heißt es handeln!

Im September fand ein UN-Gipfeltreffen zum Thema Flucht und Migration statt. Im Vorfeld hatten 250.000 Menschen mit Oxfam verbindliche Beschlüsse zum Schutz von Flüchtlingen und Migranten weltweit gefordert. Ein Durchbruch hin zu einer konsequent an Menschenrechten orientierten Flüchtlingspolitik blieb aus, doch über 50 Länder versprachen mehr Nothilfe und humanitäre Aufnahme.
Eine Frau verkauft Fladenbrot aus einem großen Korb.
Nachricht | 21. September 2016

Krieg im Jemen: Dem Land droht eine humanitäre Katastrophe

Nach eineinhalb Jahren Krieg im Jemen verliert die Bevölkerung die Mittel, ihr Überleben zu sichern. Oxfam hat mehr als 1.000 Menschen befragt, die vor den Kämpfen in andere Landesteile fliehen mussten. Der Bericht macht deutlich: Die internationale Gemeinschaft muss alles an eine Friedenslösung setzen und die humanitäre Hilfe deutlich aufstocken.
Rathnamali Kariyawasam und ihre Familie
Nachricht | 27. September 2016

Sri Lanka: Rathnamalis Kampf um ihre Landrechte

Rathnamali Kariyawasam war immer stolz darauf, dass sie ihre Familie selbst ernähren konnte. Die dreifache Mutter stammt aus dem Dorf Panama in Sri Lanka, hier bewirtschaftete sie ein kleines Stück Land mit Mais, Erdnüssen und Kokosnüssen. Ihr Ehemann fischte in der nahegelegenen Lagune, mit den Erträgen kam die Familie gut über die Runden. Bis ihnen vor sechs Jahren jäh die Lebensgrundlage entzogen wurde.
An einem Strand von New York türmen sich hunderte Rettungswesten © OXFAM/Darren Ornitz
Nachricht | 23. September 2016

Nach dem UN-Flüchtlingsgipfel: Jetzt heißt es handeln!

Im September fand ein UN-Gipfeltreffen zum Thema Flucht und Migration statt. Im Vorfeld hatten 250.000 Menschen mit Oxfam verbindliche Beschlüsse zum Schutz von Flüchtlingen und Migranten weltweit gefordert. Ein Durchbruch hin zu einer konsequent an Menschenrechten orientierten Flüchtlingspolitik blieb aus, doch über 50 Länder versprachen mehr Nothilfe und humanitäre Aufnahme.
Eine Frau verkauft Fladenbrot aus einem großen Korb.
Nachricht | 21. September 2016

Krieg im Jemen: Dem Land droht eine humanitäre Katastrophe

Nach eineinhalb Jahren Krieg im Jemen verliert die Bevölkerung die Mittel, ihr Überleben zu sichern. Oxfam hat mehr als 1.000 Menschen befragt, die vor den Kämpfen in andere Landesteile fliehen mussten. Der Bericht macht deutlich: Die internationale Gemeinschaft muss alles an eine Friedenslösung setzen und die humanitäre Hilfe deutlich aufstocken.
Nachricht | 20. September 2016

Gesichter des Erfolgs

Unser Partner ASSOVIE ermöglicht benachteiligten Kindern Schulbildung und Berufsausbildung und sensibilisiert die Öffentlichkeit für Kinderrechte.
Multimedia | 17. August 2016

Der lange Weg nach Europa

Im Jahr 2015 sind mehr als 1,1 Millionen Menschen nach Europa geflüchtet. Mindestens 3.810 Frauen, Männer und Kinder sind auf dem gefährlichen Weg über Land oder Wasser ums Leben gekommen oder verschollen. Diese Situation ist unhaltbar. Wir fordern von der Europäischen Union und ihren...

Multimedia | 06. Juli 2016

Würdest Du 20 Euro für ein Bier zahlen?

Wenn einer nicht zahlt, müssen die anderen die Zeche zahlen. Genau das passiert, wenn multinationale Konzerne Milliarden in Steueroasen verbergen – es geht auf unser aller Rechnung. Teile das Video und unterzeichne hier: www.oxfam.de/...

Multimedia | 27. Juni 2016

Coldplay: „Stand as one“ mit Menschen auf der Flucht

Wir von „Oxfam on tour“ begleiten Coldplay auf ihrer Welttournee und mobilisieren ihre Fans, sich für den Schutz von Geflüchteten einzusetzen: „Stand as one“ mit Menschen auf der Flucht vor Kriegen und Konflikten!

Jetzt online mitmachen und Solidarität mit Geflüchteten zeigen:...

Multimedia | 19. April 2016

Bertas Protest fortsetzen

Innerhalb von zwei Wochen sind in Honduras zwei Menschen ermordet worden, die sich für Landrechte und Umweltschutz engagierten.
Berta Cáceres und Nelson García waren Mitglieder der indigenen Menschenrechtsorganisation COPINH, die sich gegen das Staudamm-Projekt Agua Zarca wehrt.
 

Publikation | 26. September 2016

Custodians of the land, Defenders of our future

Millionen Menschen sind weltweit in Gefahr, infolge von Landverkäufen von ihren Flächen vertrieben zu werden. Die Landverkäufe haben in den letzten vier Jahren stark zugenommen, eine Eskalation von Konflikten ist abzusehen. Dieser Bericht zeigt anhand von sechs Fallbeispielen, dass Landraub durch Regierungen und Konzerne Methode hat.
Publikation | 22. August 2016

Jahresbericht 2015

Eine gerechte Welt ist möglich! Marion Lieser - Geschäftsführerin des Oxfam Deutschland e.V. „Wie verzweifelt müsste ich sein, um alles aufzugeben, was mir wichtig ist und in eine ungewisse Zukunft zu fliehen?“ Sicher bin ich nicht die einzige, die sich diese Frage in den letzten Monaten oft...
Publikation | 19. August 2016

Lake Chad’s unseen Crisis – Voices of Refugees and internally displaced People from Niger and Nigeria

Oxfam hat in Niger und in Nigeria von der Krise betroffene Menschen – sowohl Geflüchtete als auch Gastfamilien – nach ihren Bedürfnissen und Vorstellungen gefragt. Die große Mehrheit der Befragten benötigt demnach vor allem besseren Zugang zu Nahrung und möchte so schnell wie möglich unabhängig von fremder Hilfe werden und selbst für ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien sorgen können.
Schülerinnen in Benin
Blog | 13. September 2016

Der Globale Fonds: Ohne Moos nix los

Seit der Gründung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM) im Jahr 2002 ist viel geschehen. Effektive Maßnahmen zur Bekämpfung der Krankheiten konnten Millionen Menschenleben retten. Doch trotz dieser Erfolge ist das Ziel, diese Krankheiten als Epidemien zu beenden noch lange nicht erreicht.
Flüchtlinge nutzen ein großes Werbebanner, um eine behelfsmäßige Unterkunft zu bauen © Matthias von Bismarck-Osten
Blog | 12. September 2016

Jordanien und Libanon: Rechtlosigkeit von Flüchtlingen beenden!

Die Welt steht vor einer epochalen Herausforderung: 65 Millionen Menschen sind auf der Flucht, die Hälfte davon Kinder. Nur ein Bruchteil findet Zuflucht in den reichen Industriestaaten, 85 Prozent werden von armen Ländern aufgenommen. Einigen Ländern droht der soziale, politische und wirtschaftliche Kollaps. Diese globale Herausforderung verlangt nach globalen Antworten. Aus diesem Grund findet am 19. September in New York ein UN-Gipfel zu Flucht und Migration statt.
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