Krisen hören nicht an Ländergrenzen auf. Deswegen führt Oxfam länderübergreifende humanitäre Hilfe durch. Ein Beispiel aus sieben afrikanischen Ländern zeigt, wie wir Menschen in Not unterstützen konnten.
In der Herbstausgabe der EINS geht es um das selbstbestimmte Leben von Frauen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Unter anderem mit folgenden Beiträgen: „Vorwärts gehts nur, wenn Frauen sich entfalten können“, „Gutes bewirken über das eigene Leben hinaus“ und „Bildung schafft Chancen“.
In der Herbstausgabe der EINS berichten wir über Wege aus der Krise in Westafrika. Unter anderem mit folgenden Themen: „Burkina Faso: Streit ums Wasser – Konflikte und die Klimakrise machen die Trinkwasserversorgung zur Herausforderung“, „Mali: Demokratie braucht junge Menschen – Jugendaktivist*innen sprechen über ihr Engagement für eine friedliche Zukunft“.
Die Anzahl hungernder Menschen durch die Klimakrise hat sich verdoppelt. Gleichzeitig könnte der weltweite Bedarf an humanitärer Hilfe mit dem Profit fossiler Energiekonzerne aus nur 18 Tagen gedeckt werden.
Die Online-Ausgabe der EINS u.a. mit folgenden Themen: „Gemeinwohl braucht Gestaltung: Aktionärsinteressen statt Klimaschutz: Jedes Jahr schütten Konzerne mehr Gewinne aus“, „10 Fakten zur Klimakrise“, „Apps und andere Alternativen: Wie Menschen in Pakistan Fluten, Dürren und steigenden Temperaturen begegnen“, „Ein bitteres Jubiläum: Der internationale Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen jährt sich zum 30. Mal“
In Diffa, einer Region im Südosten des Niger an der Grenze zu Nigeria, herrscht wegen des Konflikts mit Boko Haram seit 2015 der Ausnahmezustand. Märkte wurden geschlossen, die Fischerei im Tschadsee untersagt und der Nachschub an Düngemitteln und Treibstoff eingeschränkt. Die Notstandsregelung untergräbt die Lebensgrundlage der Bevölkerung in Diffa und beeinträchtigt das Wirtschaftsleben in der gesamten Grenzregion. Deswegen muss die Regierung im Niger den Ausnahmezustand für Diffa lockern.
Oxfam hat in Niger und in Nigeria von der Krise betroffene Menschen – sowohl Geflüchtete als auch Gastfamilien – nach ihren Bedürfnissen und Vorstellungen gefragt. Die große Mehrheit der Befragten benötigt demnach vor allem besseren Zugang zu Nahrung und möchte so schnell wie möglich unabhängig von fremder Hilfe werden und selbst für ihren eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien sorgen können.