Die Online-Ausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunkt-Themen: „Money, Money, Money – Respekt,Würde, schnelle Hilfe: Was Geld bewirken kann“, „Sparen für Veränderung – Mehr als Kredite: Spargruppen in Mali“, „Unbezahlbar – Unbezahlt: Frauen schuften ohne Bezahlung“
Die Covid-19-Pandemie bedroht das Leben von Millionen Menschen überall auf der Welt, vor allem aber in armen Ländern. Um die weitere Ausbreitung des Virus zu unterbinden und sicherzustellen, dass Erkrankte angemessen behandelt werden, muss schnell gehandelt werden. Die wichtigsten Maßnahmen in fünf Punkten.
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Autor*in: Tränengas an unserer Grenze: Was es mit mir macht
Tausende Menschen sitzen im Grenzgebiet zwischen Griechenland und der Türkei fest. Ihre Hoffnungen, in die EU zu kommen, haben sich vorerst zerschlagen. Denn Griechenland und die EU setzen auf Abschottung statt auf Schutz.
Die Online-Ausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunkt-Themen: „Anbaumethoden, faire Löhne, Kamele und andere Ansätze, dem Hunger zu begegnen“, „Wenn der Regen ausbleibt – Kleinbäuer*innen gehen neue Wege“, „Tee macht nicht satt – Schuften für Hungerlöhne“
Klimabedingte Katastrophen waren in den vergangenen zehn Jahren die Hauptursache für Binnenflüchtlinge. Sie zwangen jedes Jahr mehr als 20 Millionen Menschen, ihre Heimat zu verlassen – das ist eine Person alle zwei Sekunden.
In einem Land mit 30,5 Millionen Einwohner*innen sind mehr als 24 Millionen Menschen auf Nothilfe angewiesen: Im Jemen spielt sich die derzeit größte humanitäre Katastrophe weltweit ab – fernab vom Interesse der Weltöffentlichkeit. Einer der größten Nothilfeeinsätze rettet täglich Menschenleben – unter schwierigen Bedingungen. Und der Weg zum Frieden ist noch weit.
Kriege, Krisen und Hoffnungsschimmer: Die Online-Ausgabe der Sommer-EINS ist da!
Mit folgenden Schwerpunkt-Themen: „Menschen retten: Ja, Wiederaufbau: Nein - Über die Schwierigkeit nachhaltiger Hilfe in Syrien“, „Ohne Vertrauen geht es nicht: Ein Interview über die eskalierende Lage in der DR Kongo“
Mehr als 15 Millionen Menschen in Ostafrika brauchen dringend humanitäre Hilfe, da Äthiopien, Kenia und Somalia erneut von einer Dürre heimgesucht werden. Doch die internationale Gemeinschaft reagiert bislang unzureichend auf die drohende Katastrophe. Bislang sind die Hilfsleistungen lediglich zu gut einem Drittel finanziert; zu wenig, um allen Bedürftigen zu helfen.
Vor drei Monaten traf der Wirbelsturm Idai auf die Küste des südlichen Afrikas – mit verheerenden Folgen für die Menschen vor Ort. Eindrücke unserer Arbeit in Mosambik.