Blog

reCampaign 2016
Judith Orland | 20. Dezember 2016

Kommuniziere Deine Botschaft aus Deiner Weltsicht

Auf dem diesjährigen Klassentreffen des digital-sozialen Sektors, der „reCampaign – Strategien für den digitalen Wandel“ diskutierten die Teilnehmer*innen über den Zustand der politischen Kommunikation im Netz. Die Linguistin Elisabeth Wehling stellte in ihrer Keynote neuste Erkenntnisse aus der Kognitionsforschung vor und was Frames mit unserem Denken zu tun haben.
A. G. Saño reist um die Welt, um vor den Folgen des Klimawandels zu warnen.
A. G. Saño | 20. Dezember 2016

„Ich betete, dass sie meinen Leichnam finden“

Am 8. November 2013 trifft der Supertaifun Haiyan die philippinische Küste, zerstört Häuser, tötet Menschen. A. G. Saño entkam knapp, sein bester Freund Agit nicht. Seitdem reist A. G. Saño durch die Welt – und warnt vor den katastrophalen Folgen des Klimawandels.
Zehn große Lebensmittelkonzerne besitzen viele der bekannten Lebensmittelmarken.
Marion Lieser | 24. November 2016

Mit Überzeugung, klaren Worten und Augenmaß

Im Sommer berichtete der Deutschlandfunk über die Kooperationen großer NGOs mit Konzernen und geht dabei auch auf Oxfams Arbeit ein. Der Beitrag ist in den vergangenen Wochen leicht verändert auch im Südwestrundfunk und zuletzt im Bayerischen Rundfunk gelaufen. Dies hat inzwischen zu einigen Anfragen bei uns geführt, auf die wir gerne auch öffentlich reagieren möchten.
COP22-Logo
Jan Kowalzig | 04. November 2016

Weltklimakonferenz COP22 in Marrakesch: Hält die gute Stimmung seit Paris?

Wer hätte das gedacht: In Rekordzeit ist das Pariser Klimaschutzabkommen in Kraft getreten, nicht einmal ein Jahr nach seiner Verabschiedung Ende 2015. Plötzlich konnte es nicht schnell genug gehen; als holten die Regierungen nun nach, was sie in der Vergangenheit vertrödelt haben. Jetzt wird auf der Klimakonferenz COP22 in Marrakesch weiterverhandelt, um das Abkommen mit Leben zu füllen. Hauptbaustelle: Die eingereichten Klimaschutz-Selbstverpflichtungen sind viel zu schwach, für die Anpassung an den Klimawandel bekommen die armen Länder zuwenig Unterstützung, und die Bundesregierung liefert eine peinliche Vorstellung.

Seiten