Wir veröffentlichen Publikationen zu verschiedenen Themen wie Frauenrechten, sozialer Ungleichheit, Klima oder Gesundheit. Alle Publikationen stehen als Download für Sie zur Verfügung.
Das Steuersystem soll dazu beitragen, soziale Gerechtigkeit zu fördern. Doch die tatsächlichen Steuersätze von Superreichen liegen weit unter den vorgesehenen Höchststeuersätzen, während der Mittelstand mit einem höheren Anteil seines Einkommens zum Steuer- und Abgabenaufkommen beiträgt.
Die fünf reichsten Männer der Welt haben ihr Vermögen seit 2020 verdoppelt, fast fünf Milliarden Menschen sind ärmer geworden. Unser Bericht macht deutlich, wie Superreiche und Konzerne von Inflation, Kriegen und Pandemie profitieren, während die meisten Menschen unter den Folgen leiden.
Das reichste Prozent verursacht so viele Treibhausgase wie die ärmeren zwei Drittel der Weltbevölkerung. Durch ihren extremen Konsum befeuern Superreiche die Klimakrise, die die Lebensgrundlagen von Milliarden Menschen bedroht. Regierungen müssen daher auch die extreme Ungleichheit in der Welt überwinden.
Mut zur nachhaltigen Veränderung! Wir freuen uns, zusammen mit allen, die Oxfam unterstützen, und einem neuen Führungsteam auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten: Eine gerechte und nachhaltige Welt
ohne Armut, in der wir gleichberechtigt zusammenleben und niemand diskriminiert oder unterdrückt wird.
In der Herbstausgabe der EINS geht es um das selbstbestimmte Leben von Frauen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Unter anderem mit folgenden Beiträgen: „Vorwärts gehts nur, wenn Frauen sich entfalten können“, „Gutes bewirken über das eigene Leben hinaus“ und „Bildung schafft Chancen“.
Eine aktuelle Studie von Oxfam legt den Finger in die Wunde und zeigt, was in der Entwicklungsfinanzierung der privaten Gesundheitsversorgung schiefläuft: Es fehlen entsprechende Kontrollinstanzen, zu wenige Menschen erhalten eine angemessene Versorgung und menschenrechtswidrige Geschäftspraktiken sind keine Seltenheit.
Zerstörungen, Verluste und Schäden: Trotz des Pariser Klimaabkommens steuert die Welt unvermindert auf eine katastrophale Entwicklung der Klimakrise zu. Und wer ist davon am meisten betroffen?
Die Saisonarbeiter*innen, die Ware für deutsche Supermärkte ernten, erleben Ausbeutung und schlechte Arbeitsbedingungen. Lohndumping, Wuchermieten und unzureichender Krankenversicherungsschutz sind allgegenwärtig.
Forscherinnen der Universität Wien zeigen: Damit die internationale Entwicklungszusammenarbeit langfristig gerechter und feministisch wird, muss der Zugang zu Grunddiensten wie Bildung, eine Gesundheits-, Wasser- und sanitäre Versorgung sowie Ernährung priorisiert werden.
In der Frühjahrsausgabe der EINS geht es um Oxfams Forderungen für mehr Klimagerechtigkeit. Unter anderem mit folgenden Beiträgen: „Die das Klima verheizen, verbrennen sich nicht – Ursachen der Klimakrise“, „Eine klimagerechte Zukunft! – Das muss sich ändern“, „Drei Länder, drei Herausforderungen – Die Krise bestimmt den Alltag“, „Klimaschutz geht auch im Kleinen – Beim Wandel mitwirken“.