Generation 2000 – Jugendliche im Irak

Krieg, Flucht, Zukunftsängste: Irakische Jugendliche der Generation 2000 sind damit groß geworden. Von den Zuständen in ihrer Heimat sind sie besonders hart betroffen. Drei Jugendliche berichten von ihren Erfahrungen.

Zwei Jahre lang war die Stadt Qayyarah im Irak vom sogenannten Islamischen Staat besetzt. Seit der Rückeroberung im September 2016 kehren immer mehr Familien zurück. Unter ihnen auch Jugendliche der Generation 2000 – junge Menschen, die nach der Invasion der amerikanischen Truppen im Irak aufgewachsen sind. Sie sind im Krieg groß geworden, wurden bereits in jungen Jahren mit Gewalt und Tod konfrontiert. Ihr Leben war geprägt von Unsicherheiten.

Drei Jugendliche berichten von ihren Erfahrungen und erzählen, was sie sich von der Zukunft für den Irak erhoffen.

Oxfam ist vor Ort

Um die Menschen im Irak zu unterstützen, arbeitet Oxfam im Irak in mehreren Provinzen. Dort unterstützen wir den Wiederaufbauprozess und leisten humanitäre Hilfe, wo diese dringend benötigt wird.

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Eine Frau mit zwei Jungen füllt Wasserkanister an einem Wasserhahn auf. Im Hintergrund sind zwei Wassertanks und ein altes verlassenes Hauss zu sehen.

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