Oxfam ist eine globale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation, die mit Überzeugung, Wissen, Erfahrung und vielen Menschen leidenschaftlich für ein Ziel arbeitet: eine gerechte Welt ohne Armut.

Bei Krisen und Katastrophen leisten wir lebensrettende Nothilfe und unterstützen dabei, Existenzen wieder aufzubauen. Doch kurzfristige Hilfe alleine reicht nicht. Deshalb arbeiten wir langfristig in 67 Ländern mit 3.500 lokalen Partnern daran:

  • die Verfügbarkeit von Land und Wasser zu sichern,
  • ressourcenschonende Landwirtschaft zu betreiben,
  • demokratische Teilhabe zu ermöglichen,
  • Geschlechtergerechtigkeit zu fördern,
  • den Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung zu schaffen.

Außerdem machen wir Druck bei Politik und Wirtschaft. Mit Kampagnen, Lobbyarbeit und öffentlichen Aktionen drängen wir sie zu entwicklungsgerechtem Handeln.

Oxfam steht für Oxford Committee for Famine Relief.
Gegründet wurde es 1942 in Großbritannien als Reaktion auf das Leid der Zivilbevölkerung im von Deutschland besetzten Griechenland. Seit 1995 gibt es Oxfam Deutschland. Wir finanzieren unsere Arbeit zum Teil über die 55 Oxfam Shops, in denen etwa 3.400 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen gespendete hochwertige Secondhand-Waren verkaufen.
 
Woher kam das Geld – Wohin ging das Geld 2019/20?

Transparenz

Oxfam Deutschland ist sich seiner Verantwortung gegenüber dem Gemeinwohl bewusst und möchte mit transparenten Zielen, Mitteln und Strukturen Vertrauen schaffen.
Die Spargruppe „Badeya“ (=“Schwesterlichkeit“) sitzt auf bunten Tüchern im Kreis. In ihrer Mitte befindet sich eine Kasse aus Holz, die Geldscheine enthält.

Unsere Partner*innen

Für unsere entwicklungspolitische Arbeit gehen wir Partnerschaften und Bündnisse mit zivilgesellschaftlichen Organisationen in Ländern des globalen Nordens und Südens ein, um mit vereinter Kraft weltweit gerechtere Bedingungen zu schaffen.