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G7 Coal Phase Out: Germany

Die Publikation „G7 Coal Phase Out: Germany“ analysiert umfassend die Situation der Kohle-Nutzung in Deutschland und vermittelt alle wichtigen Daten und Fakten, die man zur Kohlenutzung in Deutschland wissen muss.

Let them eat coal: Why the G7 must stop burning coal to tackle climate change and fight hunger

Der Oxfam-Bericht „Let them eat coal: Why the G7 must stop burning coal to tackle climate change and fight hunger” weist den immensen Verbrauch fossiler Energien wie Kohle als wesentliche Ursache für den Klimawandel aus, zeigt anhand von Hochrechnungen mögliche Entwicklungen auf und stellt konkrete länderbezogene Szenarien für den Kohleausstieg der G7-Länder vor.

Hintergrundpapier: Kohle kostet Leben!

Die Folgen des Klimawandels treffen heute schon besonders Menschen in armen Ländern, die selbst am wenigsten dazu beigetragen haben. Dürren, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu. Menschen verlieren ihr Hab und Gut, Trink wasser wird knapp, Ernten werden vernichtet, die Preise für Nahrungsmittel steigen. Armut und Hunger verschärfen sich.

Auf der Flucht vor dem Klima

Die Folgen des Klimawandels werden zunehmend Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zeitweise oder dauerhaft zu verlassen. Sieben Nichtregierungsorganisationen skizzieren die Herausforderung in einem Bericht und fordern eine solidarische Politik, die sich der Verantwortung gegenüber klimabedingter Flucht und Migration stellt.

Verdorrte Felder, leere Teller. Wie der Klimawandel Ernährungssicherheit gefährdet

Der Klimawandel hat Folgen für alle Sektoren der Landwirtschaft und die generelle Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln. Die Prognosen zahlreicher Studien besagen, dass die Ernteerträge bei wichtigen Grundnahrungsmitteln wie Reis, Weizen, Mais und Soja infolge des Klimawandels – durch häufiger auftretende und schwerwiegendere Überschwemmungen und Dürren, durch fehlendes Wasser oder den Anstieg des Meeresspiegels – zurückgehen.

Alter Wein in neuen Schläuchen – Das Kopenhagen-Versprechen der Bundeskanzlerin

Nachdem schon 2010, anders als in Kopenhagen zugesagt, kaum zusätzliche Mittel für Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels bereitgestellt werden, sind im Bundeshaushalt 2011 die beiden einzigen Titel mit wirklich „frischem“ Geld komplett gestrichen. Dabei wäre es nach der Weltklimakonferenz von Cancún richtig und wichtig, substanziell mehr neues und zusätzliches Geld bereitzustellen, um die Verpflichtung aus dem Copenhagen Accord zu erfüllen.
Problematisch ist zudem, dass bei den Krediten für die Climate Investment Funds der Weltbank die volle KfW-Kreditsumme angerechnet wird anstelle des realen Mitteleinsatzes. Positive Lichtblicke sind 2010 der Beitrag für den Anpassungsfonds und 2011 neue Mittel für zwei weitere UN-Fonds, mit denen Deutschland zur Erfüllung einer alten Zusage der Industrieländer beiträgt.