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Auf der Flucht vor dem Klima

Die Folgen des Klimawandels werden zunehmend Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zeitweise oder dauerhaft zu verlassen. Sieben Nichtregierungsorganisationen skizzieren die Herausforderung in einem Bericht und fordern eine solidarische Politik, die sich der Verantwortung gegenüber klimabedingter Flucht und Migration stellt.

Verdorrte Felder, leere Teller. Wie der Klimawandel Ernährungssicherheit gefährdet

Der Klimawandel hat Folgen für alle Sektoren der Landwirtschaft und die generelle Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln. Die Prognosen zahlreicher Studien besagen, dass die Ernteerträge bei wichtigen Grundnahrungsmitteln wie Reis, Weizen, Mais und Soja infolge des Klimawandels – durch häufiger auftretende und schwerwiegendere Überschwemmungen und Dürren, durch fehlendes Wasser oder den Anstieg des Meeresspiegels – zurückgehen.

Alter Wein in neuen Schläuchen – Das Kopenhagen-Versprechen der Bundeskanzlerin

Nachdem schon 2010, anders als in Kopenhagen zugesagt, kaum zusätzliche Mittel für Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels bereitgestellt werden, sind im Bundeshaushalt 2011 die beiden einzigen Titel mit wirklich „frischem“ Geld komplett gestrichen. Dabei wäre es nach der Weltklimakonferenz von Cancún richtig und wichtig, substanziell mehr neues und zusätzliches Geld bereitzustellen, um die Verpflichtung aus dem Copenhagen Accord zu erfüllen.
Problematisch ist zudem, dass bei den Krediten für die Climate Investment Funds der Weltbank die volle KfW-Kreditsumme angerechnet wird anstelle des realen Mitteleinsatzes. Positive Lichtblicke sind 2010 der Beitrag für den Anpassungsfonds und 2011 neue Mittel für zwei weitere UN-Fonds, mit denen Deutschland zur Erfüllung einer alten Zusage der Industrieländer beiträgt.

Deutsche Kurzfassung der Studie: Aufbruch in ein neues Zeitalter

Vor rund 70 Jahren wurde Oxfam als Reaktion auf den Hunger in Europa gegründet. Seitdem mussten wir immer wieder Nahrungsmittelkrisen begegnen: Griechenland in 1942, Biafra in 1969, Äthiopien in 1984 oder Niger in 2005 sind nur einige davon. Alle wären vermeidbar gewesen.
Eine Frau fährt auf einem Fahrrad durch hohes Gras. Im Hintergrund sieht man Berge.
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Autor*in: Quoi Röwer

Nachhaltig leben – aber wie?

Klimakrise, Armut, Welternährungsproblem, Ressourcenverknappung: Klar ist, so kann es nicht weitergehen. Aber was kann ich tun? 6 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag.