Ökonomische Verluste von Frauen entsprechen dem Nationaleinkommen von 98 Ländern
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Weltweit hatten Frauen durch die COVID-19-Krise im vergangenen Jahr Einkommensverluste von mindestens 800 Milliarden Dollar. Das ist mehr als das Bruttonationalkommen von 98 Ländern zusammen. 64 Millionen Frauen verloren ihren Arbeitsplatz, ein Jobverlust von 5 Prozent, verglichen mit 3,9 Prozent bei den Männern.
In von Kriegen betroffenen Gebieten sterben 7.000 bis 21.000 Menschen pro Tag an Hunger
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Oxfams neuer Bericht „Food Wars“ anlässlich des Welternährungstags zeigt die Schwachstellen in den weltweiten Bemühungen um Friedenskonsolidierung und Konfliktbewältigung: In von kriegerischen Konflikten betroffenen Ländern herrscht ein neuer Höchststand von Hunger.
DAX-Konzerne schütten immer mehr Gewinne aus – Investitionen in nachhaltigere Geschäftsmodelle bleiben auf der Strecke. Eine fatale Entwicklung, wie unser neuer Bericht aufdeckt.
Trotz des Pariser Klimaabkommens steuert die Welt unvermindert auf eine katastrophale Entwicklung der Klimakrise zu. Wir verbrennen nach wie vor gewaltige Mengen an Erdöl, Erdgas und Kohle, betreiben industrielle Landwirtschaft, holzen oder fackeln Wälder ab und heizen mit den dabei entstehenden Treibhausgasen die Atmosphäre auf.
Unterstützen Sie Oxfam mit Ihrer Sachspende! Was Sie entbehren können, ist für andere noch gut zu gebrauchen. Sachspenden wie z.B. Kleidung und Bücher sind in unseren Oxfam Shops gut aufgehoben. Mit dem Geld, das die Oxfam Shops durch den Verkauf Ihrer Sachspende erwirtschaften, unterstützen Sie Oxfams entwicklungspolitische Arbeit.
Unsere Wirtschaftsweise geht vielerorts mit einem Raubbau an Mensch und Natur einher. Höchste Zeit für einen Wandel! Der Kurzfilm "Die 25-Prozent-Revolution" zeigt konkrete Alternativen für eine Wirtschaft von morgen und wie wir jetzt und hier damit anfangen können.
Emissionen in den Schwellenländern dienen oft dem Konsum der Menschen in den reichen Ländern
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Es sind weltweit vor allem die reichen Menschen, die durch ihren extremen Konsum zum Klimawandel beitragen. Das geht aus dem heute veröffentlichten Bericht „Extreme Carbon Inequality“ der Entwicklungsorganisation Oxfam hervor, der die konsumbedingten Emissionen der Menschen in armen und reichen Ländern vergleicht. Zwar wächst der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase vor allem in den Schwellenländern, dient dabei aber großenteils der Produktion von Waren, die in reichen Ländern konsumiert werden.