• Publikation
  • 06. Dezember 2013

Taifun Haiyan auf den Philippinen: Bisherige Nothilfe und Lehren für den Wiederaufbau

In den vier Wochen seit dem Taifun Haiyan auf den Philippinen ist es trotz großflächiger Zerstörung und massiver logistischer Hindernisse gelungen, Millionen von Menschen zu retten und einen größeren Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Ermöglicht wurde dies durch schnelles Handeln, aber auch durch die Solidarität und den Zusammenhalt der Bevölkerung und die umfangreiche internationale Hilfe. Dennoch haben Millionen von Menschen besonders in ländlichen und schwer zugänglichen Regionen bisher wenig Hilfe von offizieller Seite erhalten. Hier müssen die Hilfsleistungen schnell ausgeweitet werden, um alle, die Unterstützung benötigen, zu erreichen. Außerdem sind langfristig erhebliche Anstrengungen nötig, um zu verhindern, dass eine der ohnehin ärmsten Regionen der Philippinen noch weiter in die Armut abrutscht und dem Risiko künftiger Taifune dann umso stärker ausgesetzt ist.

In den vier Wochen seit dem Taifun Haiyan auf den Philippinen ist es trotz großflächiger Zerstörung und massiver logistischer Hindernisse gelungen, Millionen von Menschen zu retten und einen größeren Ausbruch von Krankheiten zu verhindern.

Ermöglicht wurde dies durch schnelles Handeln, aber auch durch die Solidarität und den Zusammenhalt der Bevölkerung und die umfangreiche internationale Hilfe.

Dennoch haben Millionen von Menschen besonders in ländlichen und schwer zugänglichen Regionen bisher wenig Hilfe von offizieller Seite erhalten. Hier müssen die Hilfsleistungen schnell ausgeweitet werden, um alle, die Unterstützung benötigen, zu erreichen.

Außerdem sind langfristig erhebliche Anstrengungen nötig, um zu verhindern, dass eine der ohnehin ärmsten Regionen der Philippinen noch weiter in die Armut abrutscht und dem Risiko künftiger Taifune dann umso stärker ausgesetzt ist.