Aktuelles

Ein Camp für Binnenflüchtlinge im Jemen. Oxfam versorgt die Menschen mit Trinkwasser und anderen lebensnotwendigen Dingen.
Blog | 26. März 2018

Stoppt den Krieg im Jemen!

Drei Jahre Krieg im Jemen, das sind drei Jahre Leid für die Bevölkerung. Tausende Tote, Hunger, Cholera und eine Welt, die schweigend zuschaut. Ibrahim Yahia Alwazir und Ahmed Al-Fadeel berichten aus dem Jemen – auch von Ahmed und seinen Geschwistern, die alles verloren haben.
Der Junge Mujahed (Name geändert) lebt mit seiner Familie und Hunderten von anderen Binnenvertriebenen im Huth-Camp im Jemen
Nachricht | 07. Februar 2018

Jemen: Die weltweit größte humanitäre Krise nimmt kein Ende

Der Krieg im Jemen dauert bereits mehr als 1.000 Tage, hat mehr als 5.500 Zivilisten das Leben gekostet und knapp drei Millionen Jemenitinnen und Jemeniten zur Flucht getrieben. Neben einer drohenden Hungersnot leiden die Menschen an der weltweit größten Cholera-Epidemie. Das kriegsgebeutelte Land benötigt dringend humanitäre Hilfe.
Pressemitteilung | 17. Januar 2018
17 Hilfsorganisationen fordern zum Jemenkonflikt:

Es ist fünf nach zwölf – Hafen von Hudaydah uneingeschränkt öffnen!

17 in Jemen tätige Hilfsorganisationen fordern die komplette und bedingungslose Öffnung des Hafens von Hudaydah, damit die Menschen endlich wieder uneingeschränkten Zugang zu Nahrung und Treibstoff erhalten. Im November 2017 hatte die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition alle jemenitischen Häfen im Roten Meer blockiert, was zu einem dramatischen Versorgungsnotstand führte. Am 20. Januar endet eine auf 30 Tage befristete Aussetzung der Blockade.
Pressemitteilung | 20. Dezember 2017

Jemen: Sieben Millionen Menschen droht akut Hungersnot

Oxfam-Bericht: 1.000 Tage seit Ausbruch der Krise / Seeblockade schneidet Bevölkerung von Nahrung und Medikamenten ab / Cholera weiterhin gefährlich / eine Million Kinder von Diphterie bedroht
1.000 Tage nach der Eskalation der Kämpfe im Jemen im Jahr 2015 und einen Monat nach der Verhängung einer Blockade wichtiger Häfen stehen mehr als sieben Millionen Menschen vor einer Hungersnot. Preise für Nahrungsmittel, Medikamente und Treibstoffe explodieren, Wasserversorgung und Krankenhäuser stehen vielerorts vor dem Kollaps. Das beschreibt der Bericht „Yemen’s crisis: 1.000 days of disaster“, den Oxfam heute veröffentlicht. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation fordert mehr internationale Anstrengungen für ein Ende der Kämpfe.
Publikation | 07. Dezember 2017

EINS: Mit Smartphone, Internet und Köpfchen

Die Winterausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Mit Smartphone, Internet und Köpfchen: Technik und digitales Know-how in der Entwicklungszusammenarbeit, „Billig verkauft – teuer bezahlt“: Ausbeutung im Fruchtsektor, Pakistan: Ein Haus für Frauen in Not – Schutz und Perspektiven für misshandelte Frauen
Pressemitteilung | 05. Dezember 2017

Jemen: Hilfsorganisationen fordern sofortige Feuerpause

Hilfslieferungen eingestellt / Zugang zu humanitärer Hilfe entscheidet über Leben und Tod
Ein Zusammenschluss von Hilfsorganisationen, darunter CARE, Oxfam und Save the Children, fordern von allen beteiligten Konfliktparteien im Jemen einen sofortigen Waffenstillstand in Sanaa. Der eskalierende Konflikt zwinge die Zivilbevölkerung in eine Falle und verschärfe die bereits katastrophale humanitäre Situation, so die Organisationen.
Pressemitteilung | 25. November 2017

Jemen: Millionen Menschen könnten in acht Tagen ohne Wasser sein

Vier von fünf Jeminiten wären von Wasserversorgung abgeschnitten / Oxfam warnt vor erneutem Anstieg der Cholera-Fälle
Im Jemen könnten innerhalb der nächsten Tage weitere acht Millionen Menschen den Zugang zu sauberem Wasser verlieren, wodurch die Gesamtzahl der von der Wasserversorgung abgeschnittenen Bewohner/innen auf 24 Millionen stiege. Eine erneute Ausbreitung der Cholera-Epidemie in dem kriegsgebeutelten Land wäre die wahrscheinliche Folge. Davor warnt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam und fordert die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition auf, die Blockade der Häfen im Norden des Landes umgehend zu beenden.
Pressemitteilung | 09. November 2017

Jemen: Hilfsorganisationen zur Schließung der Grenzen

„Verzögerung der humanitären Hilfe kostet Leben”. Gemeinsames Statement von CARE, Oxfam und Save the Children
Anlässlich der temporär geschlossenen Landesgrenzen im Jemen zeigt sich ein Zusammenschluss von Hilfsorganisationen, darunter CARE, Oxfam und Save the Children, stark besorgt. Die Organisationen fordern, dass Hilfsgüter schnellstmöglich wieder verteilt werden können.

Seiten