Aktuelles

Multimedia | 20. Dezember 2017

Hungerkrise in Ostafrika: Bereits über 1 Million Menschen erreicht

15 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia sind aufgrund langanhaltender Dürren von Hunger bedroht. Es fehlt an Nahrung und sauberem Wasser. Oxfam ist vor Ort, um akute Nothilfe zu leisten. Über 1 Million Menschen haben wir bereits erreicht.

Multimedia | 19. Dezember 2017

Haiti: Ein Jahr nach Hurrikan Matthew

Am 3. Oktober 2016 wurde Haiti durch den Hurrikan Matthew verwüstet. Matthew löste die schwerste humanitäre Krise seit dem Erdbeben 2010 aus. Oxfam hat die Menschen vor Ort unter anderem mit Wasserversorgungs-Systemen und Hygieneeinrichtungen unterstützt.

Romida mit Ehemann und Kindern im Shafiullah Ghata Camp in Bangladesch
Nachricht | 19. Dezember 2017

Rohingya-Flüchtlinge: Todesangst vor Rückkehr nach Myanmar

Bangladesch und Myanmar wollen ab Ende Januar Rohingya-Flüchtlinge rückführen. Die Geflüchteten versetzt diese Ankündigung in Angst und Schrecken, wie ein neuer Oxfam-Bericht zeigt. Sie fürchten Gewalt und Folter so sehr, dass sie sogar die katastrophalen Zustände in den Behelfsunterkünften in Bangladesch einer Rückkehr vorziehen.
Pressemitteilung | 20. Dezember 2017

Jemen: Sieben Millionen Menschen droht akut Hungersnot

Oxfam-Bericht: 1.000 Tage seit Ausbruch der Krise / Seeblockade schneidet Bevölkerung von Nahrung und Medikamenten ab / Cholera weiterhin gefährlich / eine Million Kinder von Diphterie bedroht
1.000 Tage nach der Eskalation der Kämpfe im Jemen im Jahr 2015 und einen Monat nach der Verhängung einer Blockade wichtiger Häfen stehen mehr als sieben Millionen Menschen vor einer Hungersnot. Preise für Nahrungsmittel, Medikamente und Treibstoffe explodieren, Wasserversorgung und Krankenhäuser stehen vielerorts vor dem Kollaps. Das beschreibt der Bericht „Yemen’s crisis: 1.000 days of disaster“, den Oxfam heute veröffentlicht. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation fordert mehr internationale Anstrengungen für ein Ende der Kämpfe.
Nigeria: Bulama Ali Isa lebt in einer der ärmsten Gegenden des Landes
Blog | 19. Dezember 2017

Nigeria: Ein reiches Land mit armen Menschen

Anja Osterhaus, Leiterin des Bereichs „Programme“ bei Oxfam Deutschland, reiste im November 2017 nach Nigeria. Sie besuchte die Gemeinde Shuwari Sanaweya im Nordosten des Landes, wo Oxfam die Menschen unterstützt. Dort erfuhr sie von großen Herausforderungen – und beeindruckender Solidarität.
Patricia Tavaruva aus Simbabwe an Wasserstelle
Nachricht | 18. Dezember 2017

Simbabwe: Wasser ist Leben

Sechs Kilometer musste Patricia Tavaruva aus Simbabwe früher mit ihrem Handkarren zum nächsten Fluss gehen. Im oft ausgedörrten Flussbett grub sie dann nach Wasser. So hatten sie und ihre Familie wenigstens etwas zu trinken. Eine tagesfüllende Aufgabe, die kaum Zeit für anderes ließ. Jetzt braucht sie nur noch sechs Minuten und kann sauberes Wasser holen, so viel sie will.
Flüchtlingsfamilie in Bangladesch
Pressemitteilung | 18. Dezember 2017

Rohingya-Flüchtlinge: Ohne Sicherheit und gleiche Rechte keine Rückkehr nach Myanmar

Oxfam-Bericht dokumentiert die Verzweiflung der nach Bangladesch geflüchteten Menschen
Ohne dass ihnen Sicherheit und gleiche Rechte garantiert werden, wollen die nach Bangladesch geflüchteten Rohingyas nicht nach Myanmar zurückkehren. Einige der Befragten erklären, sich umzubringen, würden sie zur Rückkehr gezwungen. Dies dokumentiert der heute von Oxfam veröffentlichte Bericht „I still don’t feel safe to go home“. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation fordert von der Regierung in Myanmar, eine Rückkehr der vertriebenen Rohingyas in Sicherheit und Würde zu ermöglichen. Hierfür müssen ihnen dauerhaft gleiche staatsbürgerliche Rechte zugesprochen werden.
Pressemitteilung | 13. Dezember 2017

NGO-Bericht: Hunderte unbegleitete geflüchtete Kinder sind in Griechenland schutzlos dem Winter ausgeliefert

Chronische Mängel bei der Versorgung von Flüchtlingen und dem Zugang zum Asylverfahren
Mehr als 2.000 unbegleitete geflüchtete Kinder stehen in Griechenland derzeit auf Wartelisten für sichere Unterkünfte und befinden sich angesichts des nahenden Winters in akuter Gefahr. Dies ist ein zentrales Ergebnis eines aktuellen Berichts von 12 Nichtregierungsorganisationen (NGO), darunter Oxfam, CARE und IRC (International Rescue Committee). Der chronische Mangel an geeigneten Unterkünften ist nur einer der vielen Probleme bei der Versorgung Geflüchteter, die derzeit offenbar werden. Dabei soll die griechische Regierung in Kürze die volle Verantwortung für die Flüchtlinge im Land übernehmen.

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