Aktuelles

Wasser wird aus einem Wasserwagen gepumpt.
Nachricht | 18. Juli 2018
Südsudan

„Die Leute wollen Oxfam-Wasser“

Bewaffnete Konflikte, Inflationsraten von 300 bis 500 Prozent, brachliegende Felder, Hunger: Die Menschen im Südsudan leiden seit Jahren massiv. Oxfam leistet lebenswichtige Nothilfe vor Ort. Ulrich Wagner koordiniert sie. Im Interview spricht er über die aktuelle Situation im Land und darüber, wie Oxfam die Menschen unterstützt.
Zerstörte Straßen und Gebäude in West-Mosul
Pressemitteilung | 09. Juli 2018

Oxfam: Auch ein Jahr nach der Befreiung ist Mossul kein Ort zum Leben

Hilfsorganisation berichtet von zerstörten Häusern, Gefahr durch Blindgänger, und katastrophalen hygienischen Zuständen
Auch ein Jahr nach der Befreiung von der Herrschaft des sogenannten Islamischen Staates (IS) scheuen sich Tausende ehemalige Einwohner/innen der irakischen Stadt Mossul, dorthin zurückzukehren. Darauf weist die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam hin. Viele Häuser sind vollständig zerstört, in einigen Gegenden mangelt es weiter an Elektrizität und fließendem Wasser.
Pressemitteilung | 05. Juli 2018

Kampf um Al-Hodeida: Oxfam fordert Waffenstillstand

Engpässe bei Nahrungsmitteln und Wasser – Choleragefahr – 80.000 Menschen auf der Flucht
Die Lebensbedingungen für etwa eine halbe Million Menschen in Jemens umkämpfter Hafenstadt Al-Hodeida verschlechtern sich rasant. Darauf weist die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam hin. Oxfam berichtet von Mangel an Nahrungsmitteln und schwer beschädigten Wasser- und Abwassersystemen, die das Risiko eines erneuten Cholera-Ausbruchs erhöhen. Die Hilfsorganisation fordert einen sofortigen Waffenstillstand.
Ahmed flieht mit seinen Kindern aus Jemens Hafenstadt Al-Hudaida
Nachricht | 05. Juli 2018

Kampf um Al-Hudaida: Hunger, Flucht und Choleragefahr

Fast 800.000 Menschen leiden Hunger, 80.000 Menschen sind auf der Flucht und die Gefahr eines erneuten Choleraausbruchs ist groß. Die Lebensbedingungen in Jemens Hafenstadt Al-Hudaida verschlechtern sich rasant. Es gibt nur eine Lösung: ein sofortiger Waffenstillstand und ungehinderter humanitärer Zugang.
Pressemitteilung | 29. Juni 2018

Oxfam: Europa stiehlt sich aus der Verantwortung

Europa stiehlt sich einmal mehr aus seiner menschenrechtlichen Verantwortung. Das Ergebnis des gestrigen EU-Gipfels ist ein Offenbarungseid bei dem Versuch, das gemeinsame europäische Asylsystem zu reformieren. . Das kritisiert die internationale Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Anstatt in allen Mitgliedsstaaten für einheitliche rechtliche Standards zum Wohl von Schutzbedürftigen zu sorgen, soll nun die gemeinsame europäische Verantwortung zum Schaden von Schutzsuchenden in Staaten außerhalb der EU ausgelagert werden. Oxfam fordert eine gerechtere und am Wohl der Asylsuchenden orientierte Regelung für ihre Aufnahme innerhalb der EU.
Nachricht | 29. Juni 2018

Südsudan: Not lindern mit Kanu und Nähmaschine

In den Distrikten Leer und Mayendit im Südsudan wüten brutale Kämpfe. Hunderte Frauen, Kinder und Männer sind vor Vergewaltigung und Mord geflohen. Doch inmitten von Gewalt und Angst gibt es Geschichten von Mut und Großzügigkeit – so wie die von Gabrial, Peter und Elisabeth.
Frauen und Kinder holen Wasser an einem Tank in Khamir im Jemen.
Nachricht | 20. Juni 2018

Jemen: Schlacht um Al-Hudaida bedroht Versorgung der Bevölkerung

Die Kämpfe um den Hafen Al-Hudaida bedrohen die Versorgung von Millionen Menschen im Jemen. Der Hafen ist eine der wichtigsten Lebensadern des Landes, ein Großteil der Nahrungsmittel gelangt darüber ins Land. Eine durch die Kämpfe verursachte Schließung des Hafens hätte eine humanitäre Katastrophe zur Folge. Bereits jetzt stehen die Menschen im Jemen am Rand einer Hungersnot.
Nachricht | 20. Juni 2018

Weltflüchtlingstag: Menschen wie wir

„Es ist leicht, Ausreden zu finden, nichts zu tun. Aber das passiert hier und jetzt“, sagt Emilie – und nimmt junge Migrant/innen, die in Brüssel auf der Straße leben, als Gäste in ihre kleine Familie auf. Die meisten sind Jugendliche und junge Erwachsene, die aus Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan geflohen sind. Im Video erzählt Emilie, wie es ihnen damit ergeht.
Publikation | 21. Juni 2018

EINS: Selbstbestimmt gegen den Hunger

Die Sommerausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: „Selbstbestimmt gegen den Hunger – Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft, die alle satt macht“, „Fairness eintüten! – Supermärkte müssen Arbeitsrechte schützen“, „Die Hölle im Paradies – Tausende Geflüchtete werden auf den griechischen Inseln festgehalten“

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