Aktuelles

Publikation | 05. November 2018
Ungleichheit weltweit bekämpfen

Jahresbericht 2017/2018

"Die rasant wachsende wirtschaftliche Ungleichheit reißt auch zwischen den Geschlechtern eine Kluft: Insgesamt sind die Löhne von Frauen auf der ganzen Welt deutlich niedriger als diejenigen der Männer, und nach wie vor sind Frauen in Führungspositionen stark unterrepräsentiert."
Frauen arbeiten auf einer Weinplantage
Nachricht | 16. Oktober 2018
Welternährungstag

Hungerlöhne für Menschen, die unser Essen anbauen

Noch immer leiden 821 Millionen Menschen Hunger, obwohl ausreichend Nahrungsmittel für alle produziert werden. Sogar Menschen, die Essen für unsere Supermärkte anbauen, haben selbst nicht genug. Farmarbeiterinnen in Südafrika wehren sich gegen diese Ausbeutung.
Publikation | 09. Oktober 2018
Rangliste: Einsatz von Regierungen gegen Ungleichheit

Commitment to Reducing Inequality Index 2018

Der Index untersucht 157 Länder und bewertet sie danach, wie wirksam sie Ungleichheit mithilfe von Sozialabgaben, Steuersystemen und Arbeitnehmer*innenrechten verringern. Diese drei Bereiche sind Schlüsselsektoren in der Bekämpfung sozialer Ungleichheit.
Vietnam: Ein Mann, der von einem Louis-Vuitton-Laden sitzt, bittet um Almosen
Blog | 09. Oktober 2018
Neuer Oxfam-Index

Mehr Einsatz gegen Ungleichheit ist möglich!

Der Commitment to Reducing Inequality Index (CRII) zeigt, welche Regierungen sich gegen Ungleichheit engagieren und wo es bisher an Einsatz fehlt. Oxfams Ungleichheits-Expertin Ellen Ehmke erklärt im Blog die Ergebnisse – und analysiert den deutschen Tabellenplatz im Detail.
Pressemitteilung | 09. Oktober 2018

Ländervergleich zeigt: Ungleichheit ist Folge politischer Entscheidungen

Oxfam veröffentlicht „Commitment to Reducing Inequality Index“ // Deutschland hat trotz vorderer Platzierung Handlungsbedarf
Viel zu wenig Einsatz gegen soziale Ungleichheit in ihrem Land zeigen derzeit die Regierungen von Nigeria, Singapur und Indien. Sie gehören zu den Schlusslichtern des „Commitment to Reducing Inequality Index“, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam gemeinsam mit dem Netzwerk „Development Finance International“ im Vorfeld der Herbsttagung von IWF und Weltbank veröffentlicht. Der Index macht deutlich: Es sind politische Entscheidungen, die bestimmen, wie ungleich der Reichtum einer Gesellschaft verteilt ist. Oxfam fordert Regierungen aller Staaten auf, ihr Engagement gegen Ungleichheit zu verstärken. Obwohl Deutschland im globalen Vergleich gut abschneidet, sieht die Organisation auch hierzulande Handlungsbedarf.
Publikation | 20. September 2018

EINS: Wasser. Würmer. Würde. Über die Herausforderungen humanitärer Hilfe

Die Herbstausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: „Wasser. Würmer. Würde. Über die Herausforderungen humanitärer Hilfe“, „Ins Netz gegangen – Meeresfrüchte mit bitterem Beigeschmack“, „Kein Job von der Stange – Christel Kaestner brachte die Oxfam Shops nach Deutschland“
Nachricht | 18. September 2018
Steuervermeidung

Pharmakonzerne verschieben Milliardengewinne in Steueroasen

US-amerikanische Pharmakonzerne verschieben Gewinne in Steueroasen und drücken sich so um ihren fairen Beitrag zum Gemeinwohl. Das deckt eine neue Oxfam-Studie auf. Die Politik muss Steuerschlupflöcher schließen und die Konzerne zu mehr Steuertransparenz verpflichten.
Pressemitteilung | 18. September 2018

Armut auf Rezept: Pharmakonzerne unter Steuervermeidungsverdacht

Neuer Oxfam-Bericht zeigt: Deutschland entgehen 316 Millionen US-Dollar // Oxfam fordert Transparenzpflichten und Schließung von Steuerschlupflöchern
US-amerikanische Pharmakonzerne stehen im Verdacht, Gewinne in Steueroasen verschoben und sich so um ihren angemessenen Beitrag zum Gemeinwohl gedrückt zu haben. Allein bei den vier Konzernen Pfizer, Merck & Co. (MSD), Johnson & Johnson und Abbott beläuft sich der Schaden für Staatshaushalte in Industrie- und Entwicklungsländern in den Jahren 2013 bis 2015 auf rund vier (3,8) Milliarden US-Dollar jährlich. Das geht aus dem Bericht „Prescription for Poverty“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam am Dienstag veröffentlicht hat. Deutschland sind demnach im genannten Zeitraum 316 Millionen US-Dollar pro Jahr an Steuern entgangen. Oxfam fordert weitreichende Transparenzpflichten und die Schließung von Steuerschlupflöchern.

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