Aktuelles

Frauen arbeiten auf einer Weinplantage
Nachricht | 16. Oktober 2018
Welternährungstag

Hungerlöhne für Menschen, die unser Essen anbauen

Noch immer leiden 821 Millionen Menschen Hunger, obwohl ausreichend Nahrungsmittel für alle produziert werden. Sogar Menschen, die Essen für unsere Supermärkte anbauen, haben selbst nicht genug. Farmarbeiterinnen in Südafrika wehren sich gegen diese Ausbeutung.
Pressemitteilung | 11. September 2018
UN Welternährungsbericht

Oxfam kritisiert: Inkohärente Politik Deutschlands trägt zum Hunger bei

Laut Vereinten Nationen ist die Zahl der Hungernden fast genauso hoch wie vor zehn Jahren, Oxfam fordert Politikkohärenz
Armut, Umweltzerstörung sowie Krisen und Konflikte sind die Haupttreiber von Hunger – und sie sind menschengemacht. Dies betont die Nothilfe- und Entwicklungs­organisation Oxfam anlässlich des heute veröffentlichten Welternährungsberichts der Vereinten Nationen. Fehlgeleitete Politiken der Bundesregierung wie die Kohle- und Handelspolitik tragen zum Hunger in armen Ländern bei. Deswegen fordert Oxfam die Bundesregierung auf, die Auswirkung deutscher bzw. europäischer Politiken auf Hunger in armen Ländern zu analysieren, Kohärenz zu gewährleisten und die dafür notwendigen Kurskorrekturen einzuleiten.
Publikation | 21. Juni 2018

EINS: Selbstbestimmt gegen den Hunger

Die Sommerausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: „Selbstbestimmt gegen den Hunger – Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft, die alle satt macht“, „Fairness eintüten! – Supermärkte müssen Arbeitsrechte schützen“, „Die Hölle im Paradies – Tausende Geflüchtete werden auf den griechischen Inseln festgehalten“
Oxfam hilft den Menschen unter anderem durch die Versorgung mit sauberem Wasser.
Nachricht | 17. Mai 2018

Nigeria: Gewalt in Tschadsee-Region nimmt kein Ende

Die humanitäre Krise in der nordöstlichen Grenzregion zu Niger, Tschad und Kamerun dauert an. Seit Beginn des Konflikts vor neun Jahren wurden über 20.000 Menschen getötet und 4.000 Frauen und Mädchen entführt. Oxfam ist vor Ort und unterstützt die Menschen mit Nahrung, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen.
Arron Gesar hält ihren Chip gegen den Sensor des Wasser-Automaten, um Trinkwasser zu holen.
Nachricht | 05. April 2018

Mit Smartphone, Internet und Köpfchen

Online-Arbeitsplätze in umgebauten Schiffscontainern, Wasser aus bargeldlosen Automaten und Pflanzenkrankheiten, die über Handyfotos erkannt werden können – wie Digitalisierung dabei helfen kann, Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, zeigen Oxfams Projekte in Indien, Benin, Kenia und Simbabwe.

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