Aktuelles

Nachricht | 25. Juli 2018

Editors besuchen Flüchtlingscamp in Serbien

Mitglieder der britischen Indie-Band Editors haben in Serbien ein Flüchtlingscamp besucht. Die Oxfam-Botschafter machten sich ein Bild davon, wie Oxfam die Geflüchteten unterstützt. Seit 2017 versorgt Oxfam die Menschen im Obrenovac Camp mit drei Mahlzeiten am Tag.
Ahmed flieht mit seinen Kindern aus Jemens Hafenstadt Al-Hudaida
Nachricht | 05. Juli 2018

Kampf um Al-Hudaida: Hunger, Flucht und Choleragefahr

Fast 800.000 Menschen leiden Hunger, 80.000 Menschen sind auf der Flucht und die Gefahr eines erneuten Choleraausbruchs ist groß. Die Lebensbedingungen in Jemens Hafenstadt Al-Hudaida verschlechtern sich rasant. Es gibt nur eine Lösung: ein sofortiger Waffenstillstand und ungehinderter humanitärer Zugang.
Nachricht | 29. Juni 2018

Südsudan: Not lindern mit Kanu und Nähmaschine

In den Distrikten Leer und Mayendit im Südsudan wüten brutale Kämpfe. Hunderte Frauen, Kinder und Männer sind vor Vergewaltigung und Mord geflohen. Doch inmitten von Gewalt und Angst gibt es Geschichten von Mut und Großzügigkeit – so wie die von Gabrial, Peter und Elisabeth.
Nachricht | 20. Juni 2018

Weltflüchtlingstag: Menschen wie wir

„Es ist leicht, Ausreden zu finden, nichts zu tun. Aber das passiert hier und jetzt“, sagt Emilie – und nimmt junge Migrant/innen, die in Brüssel auf der Straße leben, als Gäste in ihre kleine Familie auf. Die meisten sind Jugendliche und junge Erwachsene, die aus Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan geflohen sind. Im Video erzählt Emilie, wie es ihnen damit ergeht.
Nachricht | 27. April 2018

Bangladesch: Rohingya-Camps von Monsun bedroht

Die prekäre Lage der nach Bangladesch geflüchteten Rohingya könnte sich bald noch verschlimmern: Durch die bevorstehende Monsunzeit mit starken Regenfällen und Wirbelstürmen drohen den Camps Überschwemmungen, Erdrutsche und Zerstörung. Oxfam ist vor Ort, um zu helfen.
Nachricht | 11. April 2018

Die Flüchtlings-Reporterin aus Syrien

Vor 5 Jahren musste Abeer aus ihrer Heimat in Syrien fliehen; mit abgebrochener Schulbildung und ohne Hoffnung. Nun erlernt sie den Beruf der Journalistin – in einem Camp in Jordanien – um die Stimme anderer Geflüchteter in die Welt zu tragen und ihrem Heimatland etwas zurückzugeben.
Romida mit Ehemann und Kindern im Shafiullah Ghata Camp in Bangladesch
Nachricht | 19. Dezember 2017

Rohingya-Flüchtlinge: Todesangst vor Rückkehr nach Myanmar

Bangladesch und Myanmar wollen ab Ende Januar Rohingya-Flüchtlinge rückführen. Die Geflüchteten versetzt diese Ankündigung in Angst und Schrecken, wie ein neuer Oxfam-Bericht zeigt. Sie fürchten Gewalt und Folter so sehr, dass sie sogar die katastrophalen Zustände in den Behelfsunterkünften in Bangladesch einer Rückkehr vorziehen.

Seiten