Somalia

Hungerkrise in Somalia
Um zu überleben, sind viele Menschen in Somalia auf Unterstützung angewiesen. Oxfam ist vor Ort und leistet humanitäre Hilfe.

In Kürze

In Somalia sind die Folgen des Klimawandels deutlich spürbar: Temperaturen steigen, Regenfälle nehmen ab, Dürren breiten sich aus. Im Jahr 2011 sind während einer Dürreperiode in Somalia mehr als 250.000 Menschen gestorben. Sieben Jahre später droht sich eine solche Katastrophe zu wiederholen. Das Land am Horn von Afrika steckt erneut in einer verheerenden Hungerkrise.

Aufgrund geringer Regenfälle sind die Wasserstände in Somalia rasch zurückgegangen. Der damit einhergehende Viehverlust hat weitreichende Folgen für die Menschen in Somalia, die von den Erzeugnissen abhängig sind. Durch den Mangel an Lebensmitteln steigen die Preise. Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, weshalb sie auf Wasserquellen zurückgreifen, die verschmutzt sind. So laufen sie Gefahr, sich mit lebensbedrohlichen Krankheiten anzustecken.

Um Leben zu retten, ist Oxfam vor Ort und leistet humanitäre Hilfe in Somaliland, einer autonomen Region in Somalia. 86.000 Menschen konnten wir dort bereits mit sauberem Trinkwasser und Bargeld unterstützen, damit sie Nahrungsmittel und andere lebenswichtige Güter kaufen können. Viele Dörfer in den Regionen Sool, und Sanaag und Togdheer konnten wir bereits mit sauberem Wasser versorgen. Doch die Menschen in Somalia brauchen dringend weitere Unterstützung.

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