Fast sechs Millionen Menschen, nahezu die Hälfte der Bevölkerung des Südsudan, leiden unter akutem Hunger und haben kaum Zugang zu sauberem Wasser oder sanitären Einrichtungen. Es werden immer mehr Fälle von Cholera, akuter wässriger Diarrhö und Hepatitis E gemeldet. Gleichzeitig lassen aktuelle Finanzierungskürzungen überlebenswichtige humanitäre Unterstützung wegbrechen.