Wasserknappheit

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In Kürze

Viele Regionen, die schon jetzt unter Wasserknappheit leiden, werden durch den Klimawandel noch trockener werden. Bereits heute haben 1,3 Milliarden Menschen keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser, vor allem in Afrika, Südasien und Lateinamerika. Bis zum Jahr 2080 könnte diese Zahl auf über drei Milliarden ansteigen.

In einigen Regionen verschieben sich die Regenzeiten, bleiben aus oder werden unberechenbar. Die Regenmenge eines ganzen Jahres fällt innerhalb kürzester Zeit, überschwemmt das Land und zerstört die Felder, während im restlichen Jahr Trockenheit herrscht. Zu viel oder zu wenig Regen schadet dem Boden dauerhaft: fruchtbare Böden werden fortgespült oder das Land versteppt. Als Ergebnis sinken die Ernten.

Für den Nahen und Mittleren Osten erwarten Klimaforscher bis Ende des Jahrhunderts deutlich verringerte Wassermengen in wichtigen Flüssen wie dem Euphrat und dem Jordan. Die schrumpfenden Gletscher im Himalaya dürften in einigen Jahrzehnten nicht mehr in der Lage sein, die umliegenden Flüsse ausreichend mit Wasser zu versorgen. Das gefährdet nicht nur die Landwirtschaft ganzer Regionen, sondern auch die Trinkwasserversorgung von Millionenstädten.

Klimazeug/innen erzählen

Oxfams Arbeit

Oxfam unterstützt Menschen in den armen Ländern beim Umgang mit Dürren und Wasserknappheit. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort helfen wir bei der Anpassung der klimatischen Veränderungen zum Beispiel in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Zudem beobachten wir, wie etwa Deutschland seine internationalen Zusagen bei der Klimafinanzierung erfüllt, also der finanziellen Unterstützung für die armen Länder bei der Bewältigung des Klimawandels.

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