Aktuelles

Nachricht | 11. April 2018

Die Flüchtlings-Reporterin aus Syrien

Vor 5 Jahren musste Abeer aus ihrer Heimat in Syrien fliehen; mit abgebrochener Schulbildung und ohne Hoffnung. Nun erlernt sie den Beruf der Journalistin – in einem Camp in Jordanien – um die Stimme anderer Geflüchteter in die Welt zu tragen und ihrem Heimatland etwas zurückzugeben.
Der 16-jährige Hanimit seiner Familie in einem Zelt in Herjalleh
Blog | 15. März 2018

"Wie sollen wir in ein Syrien zurückkehren, das nicht mehr existiert?"

Mehr als 400.000 Tote, fast 12 Millionen Menschen, die aus ihren Häusern fliehen mussten, und 13 Millionen Kinder, Frauen und Männer, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Das Ausmaß der Syrien-Krise, die vor 7 Jahren begann, ist erschreckend. Shaheen Chughtai, Leiter Kampagnen, Politik und Kommunikation von Oxfams Syrien-Programm, hat sich mit Menschen vor Ort unterhalten. Er berichtet über die trostlose Situation und richtet sich mit einem starken Appell an die internationale Gemeinschaft.
Publikation | 21. März 2018

EINS: Nicht nur in der Textilbranche: Steuertricks und Dumpinglöhne

Die Frühlingsausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Nicht nur in der Textilbranche: Steuertricks und Dumpinglöhne – Wie Konzerne auf Kosten des Allgemeinwohls Profit machen, Pestizide auf Bananen-Plantagen – Auch Verbraucher/innen sind betroffen, Oxfam zieht Konsequenzen – Unser Aktionsplan gegen Missbrauch
Berufliche Weiterbildung zum Friseurhandwerk in Jordanien

Jordanien: Maha startet in ein neues Leben

Maha ist eine von vielen Frauen, die vor dem Krieg in Syrien nach Jordanien geflohen sind – ohne Hoffnung und traumatisiert durch ihre Erlebnisse. Bei Oxfams Partner Jordanian Women’s Union fand Maha Zuflucht. Die Organisation ist darauf spezialisiert, Frauen in Not sofort zu schützen und zu unterstützen.
Jasem Al-Wrewir
Blog | 25. August 2017

Recycelter Lebensmut: Wie ich durch Abfallwirtschaft meine Leidenschaft wiederverwertete

Eben noch erfolgreicher syrischer Geschäftsmann, findet sich Jasem Al-Wrewir plötzlich als Flüchtling in einem Zelt im überfüllten und vermüllten Zaatari-Flüchtlingscamp in Jordanien wieder. Um seine Kinder zu versorgen, verdingt er sich zunächst als Straßenfeger – bis ein jordanischer Ingenieur sein Talent im Abfallmanagement entdeckt. Gemeinsam verbessern die beiden die Bedingungen im Camp und verringern die Umweltbelastung.
Mädchen hält eine graue gerollte Decke im Arm.
Nachricht | 14. Februar 2017

Hilfe gegen die Kälte: Oxfam unterstützt Menschen auf der Flucht

Zurzeit sind quer durch Europa und den mittleren Osten geflüchtete Menschen klirrender Kälte ausgesetzt. Trotz Frost und Schnee leben viele von ihnen in Zelten oder provisorischen Unterkünften, in denen es am Nötigsten fehlt. In Griechenland, Serbien, Jordanien und dem Irak verteilen wir lebensnotwendige Artikel, um den Menschen zu helfen, durch diesen harten Winter zu kommen.
Flüchtlinge nutzen ein großes Werbebanner, um eine behelfsmäßige Unterkunft zu bauen © Matthias von Bismarck-Osten
Blog | 12. September 2016

Jordanien und Libanon: Rechtlosigkeit von Flüchtlingen beenden!

Die Welt steht vor einer epochalen Herausforderung: 65 Millionen Menschen sind auf der Flucht, die Hälfte davon Kinder. Nur ein Bruchteil findet Zuflucht in den reichen Industriestaaten, 85 Prozent werden von armen Ländern aufgenommen. Einigen Ländern droht der soziale, politische und wirtschaftliche Kollaps. Diese globale Herausforderung verlangt nach globalen Antworten. Aus diesem Grund findet am 19. September in New York ein UN-Gipfel zu Flucht und Migration statt.
Blog | 18. Mai 2016

Humanitärer Weltgipfel: Lokale Akteure stärken!

In der kommenden Woche findet in Istanbul der erste Humanitäre Weltgipfel (World Humanitarian Summit, WHS) statt. Zwei Tage lang diskutieren ca. 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die vielfältigen Herausforderungen, vor denen wir im humanitären Bereich stehen: die Erosion des humanitären Völkerrechts, ein weltweit rasant steigender Bedarf an humanitärer Hilfe, die Frage, wie die verschiedenen humanitären Akteure besser zusammenarbeiten und effizienter werden können – und natürlich darüber, wie das alles finanziert werden kann.