Aktuelles

Publikation | 20. September 2018

EINS: Wasser. Würmer. Würde. Über die Herausforderungen humanitärer Hilfe

Die Herbstausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: „Wasser. Würmer. Würde. Über die Herausforderungen humanitärer Hilfe“, „Ins Netz gegangen – Meeresfrüchte mit bitterem Beigeschmack“, „Kein Job von der Stange – Christel Kaestner brachte die Oxfam Shops nach Deutschland“
Wasser wird aus einem Wasserwagen gepumpt.
Nachricht | 18. Juli 2018
Südsudan

„Die Leute wollen Oxfam-Wasser“

Bewaffnete Konflikte, Inflationsraten von 300 bis 500 Prozent, brachliegende Felder, Hunger: Die Menschen im Südsudan leiden seit Jahren massiv. Oxfam leistet lebenswichtige Nothilfe vor Ort. Ulrich Wagner koordiniert sie. Im Interview spricht er über die aktuelle Situation im Land und darüber, wie Oxfam die Menschen unterstützt.
Nachricht | 29. Juni 2018

Südsudan: Not lindern mit Kanu und Nähmaschine

In den Distrikten Leer und Mayendit im Südsudan wüten brutale Kämpfe. Hunderte Frauen, Kinder und Männer sind vor Vergewaltigung und Mord geflohen. Doch inmitten von Gewalt und Angst gibt es Geschichten von Mut und Großzügigkeit – so wie die von Gabrial, Peter und Elisabeth.
Frau aus dem Südsudan transportiert einen gefüllten Sack auf dem Kopf
Nachricht | 28. Mai 2018

Drohende Hungersnot im Südsudan

Millionen Menschen im Südsudan sind von Hungersnot bedroht. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Vorräte aufgezehrt, Überschwemmungen und Schädlingsbefall Ernten vernichtet. Die Menschen essen Gras und Unkraut. Oxfam hat Nothilfeteams entsendet.
Pressemitteilung | 29. Mai 2018

Oxfam warnt vor Hungersnot im Südsudan

Hilfsorganisation: Menschen essen Gras und Unkraut
Im Südsudan sind Millionen Menschen von Hungersnot bedroht, warnt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. In der vergangenen Woche hat das Hungersnot-Frühwarnsystem FEWSNET („Famine Early Warning Systems Network”) in einem Bericht festgestellt, dass im Kreis Pibor (Bundesstaat Boma) bereits ein Fünftel der Haushalte unter Hungersnot leidet. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Vorräte der Menschen aufgezehrt und landesweit die Selbsthilfemöglichkeiten der Gemeinden erschöpft. In Pibor haben zudem Schädlingsbefall und Überschwemmungen die Ernten vernichtet. Mit Einsetzen der Regenzeit muss ein Großteil der Nahrung aus der Hauptstadt Juba eingeflogen werden und wird damit für viele Menschen zu teuer.
Nachricht | 20. März 2018

So unterstützt Oxfam die Menschen im Südsudan

Seit der zeitweisen Ausrufung der Hungersnot im Februar 2017 ist für den Südsudan keine Besserung in Sicht. Bürgerkrieg, Wirtschaftskrise, Flucht und Vertreibung führen dazu, dass beinahe die Hälfte der Bevölkerung Hunger leidet. Oxfam und seine Partner sind vor Ort und unterstützen die Menschen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Sanitäreinrichtungen oder durch den Aufbau gemeinschaftlicher Gemüse- und Fischzuchtkollektive.
Multimedia | 18. Oktober 2017

Wasser für Flüchtlinge in Uganda

Eine Million Menschen sind vor dem Krieg im Südsudan ins Nachbarland Uganda geflohen. Allein in der Flüchtlingssiedlung Imvepi leben fast 100.000 Flüchtlinge. Einer von ihnen ist James, der als Gesundheitsbeauftragter für Oxfam arbeitet und  im Video berichtet, wie die Gemeinde mit Wasser versorgt wird.

Multimedia | 03. Mai 2017

Südsudan: Winnie Byanyima trifft Frauen in Malakal

Aktuell sind 100.000 Menschen im Südsudan vom Hungertod bedroht. Oxfams Geschäftsführerin Winnie Byanyima hat den Südsudan besucht und berichtet, was ihr die Frauen in Malakal mit auf den Weg gegeben haben.

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