Aktuelles

„Die Aufseher schreien uns an und beschimpfen uns. Aber man kann nichts tun. Wenn man sich darüber beschwert, schicken sie einen für eine Woche nach Hause ohne Bezahlung“ – Landarbeiterin auf einer Farm, die für Lidl im Gebiet De Doorns in Südafrika Tafeltrauben anbaut
Blog | 02. November 2017

Ausbeutung auf südafrikanischen Weinplantagen: Arbeiterinnen packen aus

Unter welchen Bedingungen arbeiten die Frauen, die in Südafrika die Trauben für den Wein in unseren Supermarktregalen pflücken? Was die Plantagen-Arbeiterinnen uns erzählt haben, hat mich schockiert. In diesen Videos mussten wir Gesichter unkenntlich machen: Die Arbeiterinnen fürchten Repressionen.
Blog | 29. September 2017

Mit Witz und Würde für unsere Werte

Mit der AfD sitzt künftig eine Partei mit rechtsextremen Positionen im deutschen Bundestag. Eine Herausforderung. Doch der Erfolg der AfD ist auch Ausdruck einer Tendenz, die weltweit zu beobachten ist: Rechtspopulisten greifen unsere freiheitlichen Werte an und finden dafür Rückhalt in der Bevölkerung. Wie kam es dazu? Und was können wir tun, um unsere Werte zu schützen? Lesen Sie dazu den Blogbeitrag von Marion Lieser.
Blog | 27. September 2017

Auf der Rennbahn: Oxfam on tour beim Lollapalooza-Festival in Berlin-Hoppegarten

Mittlerweile eröffnete das Lollapalloza-Festival zum dritten Mal seine Tore. Die musikbegeisterten Besucher/innen durften am zweiten Septemberwochenende nicht nur musikalische Größen hautnah erleben – Im Grünen Kiez hatten sie zudem die Möglichkeit, viele Organisationen und Initiativen kennenzulernen. Auch Oxfam war mit einem tollen Team aus ehrenamtlichen Konzert-Aktivist/innen dabei. Franziska Hartmann, Campaignerin Oxfam on tour, berichtet.
Maisa und ihre Mutter Fatima schauen auf das Meer
Blog | 19. September 2017

Flucht aus der Verantwortung? Flucht und Migration in den Wahlprogrammen

In den meisten Wahlprogrammen zur Bundestagswahl spielen unbequeme Themen wie Flucht und Migration nur eine untergeordnete Rolle, die vorgeschlagenen Lösungen greifen meist zu kurz. Dabei gäbe es weltweit und auch in Deutschland genügend Potenzial, um eine Politik voranzutreiben, die nach dem Prinzip der kollektiven Übernahme von Verantwortung dem Schutz geflüchteter Menschen anstatt ihrer Abwehr dienen würde.

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