Aktuelles

Arron Gesar hält ihren Chip gegen den Sensor des Wasser-Automaten, um Trinkwasser zu holen.
Nachricht | 05. April 2018

Mit Smartphone, Internet und Köpfchen

Online-Arbeitsplätze in umgebauten Schiffscontainern, Wasser aus bargeldlosen Automaten und Pflanzenkrankheiten, die über Handyfotos erkannt werden können – wie Digitalisierung dabei helfen kann, Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, zeigen Oxfams Projekte in Indien, Benin, Kenia und Simbabwe.
Publikation | 21. März 2018

EINS: Nicht nur in der Textilbranche: Steuertricks und Dumpinglöhne

Die Frühlingsausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Nicht nur in der Textilbranche: Steuertricks und Dumpinglöhne – Wie Konzerne auf Kosten des Allgemeinwohls Profit machen, Pestizide auf Bananen-Plantagen – Auch Verbraucher/innen sind betroffen, Oxfam zieht Konsequenzen – Unser Aktionsplan gegen Missbrauch
Patricia Tavaruva aus Simbabwe an Wasserstelle
Nachricht | 18. Dezember 2017

Simbabwe: Wasser ist Leben

Sechs Kilometer musste Patricia Tavaruva aus Simbabwe früher mit ihrem Handkarren zum nächsten Fluss gehen. Im oft ausgedörrten Flussbett grub sie dann nach Wasser. So hatten sie und ihre Familie wenigstens etwas zu trinken. Eine tagesfüllende Aufgabe, die kaum Zeit für anderes ließ. Jetzt braucht sie nur noch sechs Minuten und kann sauberes Wasser holen, so viel sie will.
Patricia Tavaruva aus Masvingo, Simbabwe
Blog | 07. Dezember 2017

Familien in Simbabwe und ihr Kampf ums Überleben

Innocent Katsande arbeitet als Kommunikations-Koordinator für Oxfam in Simbabwe. Nach einer Regensaison, die eine gute Ernte versprach, reiste er in die ländliche Provinz Masvingo. Er hatte Menschen erwartet, die genug zu essen haben, um ihre Familien zu versorgen. Stattdessen stieß er auf Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Er begleitete einige Familien, um zu verstehen, wie sie überleben.
Publikation | 07. Dezember 2017

EINS: Mit Smartphone, Internet und Köpfchen

Die Winterausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Mit Smartphone, Internet und Köpfchen: Technik und digitales Know-how in der Entwicklungszusammenarbeit, „Billig verkauft – teuer bezahlt“: Ausbeutung im Fruchtsektor, Pakistan: Ein Haus für Frauen in Not – Schutz und Perspektiven für misshandelte Frauen
Nachricht | 04. Dezember 2017

Zu schwach für den Schulweg

Fünf Jahre Dürre, dann sturzflutartige Regenfälle: Diese Extreme haben Landwirtschaft in Simbabwe nahezu unmöglich gemacht. Die Menschen haben nicht genug zu essen und kaum sauberes Wasser. Eltern sorgen sich, dass ihre Kinder vor Erschöpfung auf dem Schulweg zusammenbrechen, oft sind sie zu schwach zum Lernen. Wie lässt sich der Teufelskreis der Armut durchbrechen?
Nachricht | 14. November 2017

Was würden Sie tun?

Ihre Tochter soll zur Schule, hat aber seit zwei Tagen nichts gegessen. Was tun Sie? Lassen Sie die Kleine gehen, könnte sie vor Erschöpfung zusammenbrechen. Bleibt sie zu Hause, verliert sie vielleicht den Anschluss. Jeden Tag stehen Eltern in Simbabwe vor schwierigen Entscheidungen wie dieser. Wie würden Sie entscheiden?
Nachricht | 15. Februar 2012

Besuch aus Simbabwe

Im Januar war Benny Mushowo, Programm-Manager COGENHA in Simbabwe, zu Besuch in Berlin.

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