Aktuelles

Pressemitteilung | 07. Juni 2018

G7 müssen sich auf Geschlechtergerechtigkeit konzentrieren

Oxfam: Frauen sind besonders von der Ungleichheitskrise betroffen
Die Staats- und Regierungschef/innen der G7 müssen sich darauf konzentrieren, die wirtschaftliche Benachteiligung von Frauen abzubauen. Das fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld des G7-Gipfels im kanadischen Charlevoix. Oxfam weist darauf hin, dass die Ungleichheitskrise Frauen besonders hart trifft. Maßnahmen zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit tragen wesentlich zur Überwindung sozialer Ungleichheit bei, Oxfam fordert deshalb mehr Investitionen in soziale Grunddienste wie Bildung und Gesundheitsversorgung, eine gerechtere Verteilung der unbezahlten Pflege- und Sorgearbeit sowie eine geschlechtergerechte Ausrichtung der Entwicklungspolitik.
Winnie Byanyima, Geschäftsführerin von Oxfam International
Blog | 07. Juni 2018

Warum ökonomische Ungleichheit ein feministisches Thema ist

Das Wachstum der Weltwirtschaft beruht auf der Ausbeutung von Frauen und Mädchen. Diese tragen zwar enorm viel zur Wirtschaftsleistung bei, profitieren aber kaum davon: Frauen verdienen weniger, haben weniger Rechte und schlechteren Zugang zu Gesundheit und Bildung als Männer. Die G7 müssen den Kampf gegen diese Ungleichheit aufnehmen und die Rechte von Frauen und Mädchen stärken.
Marion Lieser in Indien
Blog | 08. März 2018

Gedanken zum Weltfrauentag: Ein sehr persönlicher Blog

Marion Lieser, Geschäftsführerin von Oxfam Deutschland, schreibt zum Internationalen Weltfrauentag. Und darüber, warum es wichtig ist, sich an diesem Tag zu Wort zu melden – gerade angesichts der Vorfälle sexueller Ausbeutung durch Oxfam-Mitarbeiter.
Nadège mit ihrem Diplom. Im Bild rechts ist ihre Mutter zu sehen.
Nachricht | 06. März 2018

Benin: Nadège nimmt ihr Leben in die Hand

Viele junge Mädchen in Benin können nicht zur Schule gehen. Sie müssen auf den Großstadtmärkten Geld verdienen. Oxfams Partnerorganisation ASSOVIE bringt die Schule zu ihnen auf den Markt – damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. So wie Nadège.
Teilnehmerinnen des LET-Mentoring-Programms.
Nachricht | 06. März 2018

"Wir dürfen nicht andere über unser Schicksal entscheiden lassen"

Politik ist sieben Jahre nach dem Arabischen Frühling in Tunesien noch immer Männersache. Oxfams Partnerorganisation LET will das ändern: Sie stärkt tunesische Frauen, damit sie sich aktiver in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft einbringen. Im Interview erzählen zwei Frauen über die Motivation für ihr politisches Engagement, ihre Kandidatur bei den Kommunalwahlen und ihre Erfahrung mit LET.
Berufliche Weiterbildung zum Friseurhandwerk in Jordanien
Nachricht | 20. Dezember 2017

Jordanien: Maha startet in ein neues Leben

Maha ist eine von vielen Frauen, die vor dem Krieg in Syrien nach Jordanien geflohen sind – ohne Hoffnung und traumatisiert durch ihre Erlebnisse. Bei Oxfams Partner Jordanian Women’s Union fand Maha Zuflucht. Die Organisation ist darauf spezialisiert, Frauen in Not sofort zu schützen und zu unterstützen.
Mitarbeiter/innen von APSEF und Dorfvertreter/innen bei einer Informationsveranstaltung in Nyamina
Nachricht | 06. Februar 2018

Null Toleranz für weibliche Genitalverstümmelung

Am 6. Februar ist der „International Day of Zero Tolerance for Female Genital Mutilation“. Auch Oxfam setzt sich mit Projekten gegen weibliche Genitalverstümmelung ein. Zum Beispiel in Mali, wo 89 Prozent der Mädchen und Frauen betroffen sind.
Publikation | 07. Dezember 2017

EINS: Mit Smartphone, Internet und Köpfchen

Die Winterausgabe der EINS mit folgenden Schwerpunktthemen: Mit Smartphone, Internet und Köpfchen: Technik und digitales Know-how in der Entwicklungszusammenarbeit, „Billig verkauft – teuer bezahlt“: Ausbeutung im Fruchtsektor, Pakistan: Ein Haus für Frauen in Not – Schutz und Perspektiven für misshandelte Frauen

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