Aktuelles

Pressemitteilung | 05. November 2017
UN-Weltklimakonferenz in Bonn

Umsetzung des Pariser Klima-Vertrags nur mit mehr Klimaschutz machbar

Klimakonferenz hat auch Signalwirkung für Sondierungsgespräche
Eine engagierte Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens mit mehr Klimaschutz und ausgewogenerer Unterstützung für die ärmeren Länder fordert Oxfam von der am Montag beginnenden UN-Weltklimakonferenz in Bonn. Auf der Tagesordnung stehen vor allem technische Verhandlungen zum Regelwerk des Abkommens, aber auch die geplante Überprüfung der derzeitigen Klimaschutzpläne der Länder.
Pressemitteilung | 04. November 2017

25.000 demonstrieren für Kohleausstieg

Klima schützen - Kohle stoppen!
Direkt vor der Weltklimakonferenz demonstrierten heute 25.000 Menschen in der Bonner Innenstadt. Unter dem Motto “Klima schützen - Kohle stoppen!” forderten sie in unmittelbarer Nähe zum größten Braunkohlerevier Europas einen schnellen Ausstieg aus fossilen Energien.
Pressemitteilung | 02. November 2017

Klimawandel treibt Menschen in die Flucht

Oxfam-Bericht: Risiko in armen Ländern fünfmal höher als in reichen
Menschen in ärmeren Ländern tragen ein fünffach höheres Risiko, wegen extremen Unwettern, Stürmen oder Überschwemmungen zur plötzlichen Flucht gezwungen zu werden als Menschen in den reichen Ländern. Das geht aus dem Bericht „Uprooted by Climate Change“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld der Bonner Weltklimakonferenz COP23 vorgestellt hat. Oxfam fordert von den Regierungen, ihre Klimaschutzbemühungen auszuweiten, aus den fossilen Energien auszusteigen und ärmere Länder stärker bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.
Pressemitteilung | 24. Oktober 2017

Italien beschließt Ausstieg aus dem Klimakiller Kohle

Oxfam: Deutschland muss nachziehen, Koalitionsvertrag muss das Ende der Kohlekraft einleiten
Die Ankündigung der italienischen Regierung, bis 2025 aus der klimaschädlichen Kohlekraft auszusteigen, kommentiert Jan Kowalzig, Klima-Experte bei Oxfam Deutschland:
Pressemitteilung | 23. Oktober 2017
Entscheidung im Europaparlament

CDU-Abgeordnete blockieren Fortschritte bei Agrosprit-Politik

Oxfam fordert Ende der staatlichen Förderung von Agrokraftstoffen
Agrosprit aus Nahrungsmitteln führt zu Landkonflikten, verschärft Hunger und Armut im Globalen Süden und hat zudem eine miserable Klimabilanz. Die EU-Kommission will nun die staatliche Förderung konventioneller Agrokraftstoffe zurückfahren. Doch einige CDU-Abgeordneten halten an der aktuellen Politik fest und wollen den geplanten Fortschritt verhindern.
Pressemitteilung | 15. September 2017

Oxfam: Bundesregierung setzt bei Hungerbekämpfung auf falsche Strategie

Laut Vereinten Nationen steigt die Zahl der Hungernden erstmals seit Jahren wieder an
Bei der Hungerbekämpfung setzt die Bundesregierung auf eine falsche Strategie. Das kritisiert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam anlässlich der Veröffentlichung neuer Daten der Vereinten Nationen zur Zahl der weltweit Hungernden. Statt die Agrarindustrie zu fördern, sollten diejenigen unterstützt werden, die am meisten vom Hunger betroffen sind, zum Beispiel arme Kleinbauern, so Oxfam. Nur so ist das Ziel zu erreichen, bis 2030 Hunger und Mangelernährung zu beenden.

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