Aktuelles

Pressemitteilung | 06. Juni 2018

Jemen: Kämpfe um Al-Hudaida bedrohen lebenswichtige Lieferungen

Oxfam warnt vor katastrophalen Versorgungsengpässen
Die Kämpfe um den jemenitischen Hafen Al-Hudaida bedrohen die Versorgung der Menschen im Jemen mit überlebenswichtigen Gütern, warnt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Diese Menschen stehen ohnehin bereits am Rand einer Hungersnot. Die Kämpfe um Al-Hudaida haben bereits hunderte Familien dazu gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen.
Frau aus dem Südsudan transportiert einen gefüllten Sack auf dem Kopf
Nachricht | 28. Mai 2018

Drohende Hungersnot im Südsudan

Millionen Menschen im Südsudan sind von Hungersnot bedroht. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Vorräte aufgezehrt, Überschwemmungen und Schädlingsbefall Ernten vernichtet. Die Menschen essen Gras und Unkraut. Oxfam hat Nothilfeteams entsendet.
Pressemitteilung | 29. Mai 2018

Oxfam warnt vor Hungersnot im Südsudan

Hilfsorganisation: Menschen essen Gras und Unkraut
Im Südsudan sind Millionen Menschen von Hungersnot bedroht, warnt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. In der vergangenen Woche hat das Hungersnot-Frühwarnsystem FEWSNET („Famine Early Warning Systems Network”) in einem Bericht festgestellt, dass im Kreis Pibor (Bundesstaat Boma) bereits ein Fünftel der Haushalte unter Hungersnot leidet. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Vorräte der Menschen aufgezehrt und landesweit die Selbsthilfemöglichkeiten der Gemeinden erschöpft. In Pibor haben zudem Schädlingsbefall und Überschwemmungen die Ernten vernichtet. Mit Einsetzen der Regenzeit muss ein Großteil der Nahrung aus der Hauptstadt Juba eingeflogen werden und wird damit für viele Menschen zu teuer.
Pressemitteilung | 28. Mai 2018

DR Kongo: Oxfam startet Informationskampagne zur Ebola-Prävention

Auf den Ebola-Ausbruch in der DR Kongo hat die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam mit einer öffentlichen Informationskampagne reagiert. In der betroffenen Provinz Équateur informieren 26 Mitarbeiter/innen die Bevölkerung über Schutzmaßnahmen. Zudem stellt Oxfam in Krankenhäusern, Schulen und Häfen chloriertes Trinkwasser bereit und verteilt Desinfektionssets.
Im Flüchtlingscamp Moinnarghona in Bangladesch holt Sumania Wasser.
Blog | 06. Juni 2018

Bangladesch: Hoffnung für Rohingya-Flüchtlinge

In den Rohingya-Flüchtlingscamps in Bangladesch herrscht banges Warten vor dem Monsunregen. Bereits jetzt setzen heftige Stürme und starker Regen den Camp-Bewohner/innen zu. Doch die aus Myanmar geflohenen Rohingya lassen sich nicht entmutigen. Viele arbeiten als freiwillige Helfer/innen mit Oxfam zusammen, um die Menschen in den Camps zu unterstützen.
Oxfam hilft den Menschen unter anderem durch die Versorgung mit sauberem Wasser.
Nachricht | 17. Mai 2018

Nigeria: Gewalt in Tschadsee-Region nimmt kein Ende

Die humanitäre Krise in der nordöstlichen Grenzregion zu Niger, Tschad und Kamerun dauert an. Seit Beginn des Konflikts vor neun Jahren wurden über 20.000 Menschen getötet und 4.000 Frauen und Mädchen entführt. Oxfam ist vor Ort und unterstützt die Menschen mit Nahrung, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen.
Gudile Nasine von Oxfams kongolesischer Partnerorganisation zeigt, wie Bäume als natürliche Einzäunungen für Felder und Quelleinfassungen genutzt werden.
Nachricht | 22. Mai 2018

1.000.000 neue Bäume für den Kongo

In der kongolesischen Provinz Süd-Kivu leiden die Menschen wegen der Abholzung der Bäume unter Erosion, Erdrutschen und Schlammfluten. Fruchtbarer Boden und ganze Ernten werden fortgespült. Oxfam ist vor Ort und unterstützt die Menschen: Wir pflanzen Bäume, richten Baumschulen ein und verteilen Setzlinge.

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