Aktuelles

Frau aus dem Südsudan transportiert einen gefüllten Sack auf dem Kopf
Nachricht | 28. Mai 2018

Drohende Hungersnot im Südsudan

Millionen Menschen im Südsudan sind von Hungersnot bedroht. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg haben die Vorräte aufgezehrt, Überschwemmungen und Schädlingsbefall Ernten vernichtet. Die Menschen essen Gras und Unkraut. Oxfam hat Nothilfeteams entsendet.
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Nachricht | 12. Februar 2018

Erklärung zu Vorwürfen gegen Oxfam

Im Februar 2018 wurden verschiedene Vorwürfe gegen Oxfam erhoben. Unter anderem wegen sexuellen Fehlverhaltens ehemaliger Mitarbeiter 2011 in Haiti und 2006 im Tschad sowie in Oxfam Shops in Großbritannien. Hier lesen Sie mehr zu den Vorwürfen und über Oxfams Konsequenzen daraus. (Letzte Aktualisierung dieser Seite: 15.06.2018, 10:25 Uhr)
Die Textilarbeiterin Anju hält ein Kleidungsstück, das sie genäht hat.
Nachricht | 18. Mai 2018

Steuertricks und Dumpinglöhne in der Textilbranche

In der Textilbranche schuften Arbeiter/innen für Hungerlöhne, die weder für die Miete noch für genug Essen reichen. Gleichzeitig maximieren Konzerne ihre Profite und vermeiden Steuern in Milliardenhöhe. Oxfam fordert ein Wirtschaftssystem, das die Interessen der Arbeiter/innen in den Vordergrund stellt, statt die von Konzernen.
Oxfam hilft den Menschen unter anderem durch die Versorgung mit sauberem Wasser.
Nachricht | 17. Mai 2018

Nigeria: Gewalt in Tschadsee-Region nimmt kein Ende

Die humanitäre Krise in der nordöstlichen Grenzregion zu Niger, Tschad und Kamerun dauert an. Seit Beginn des Konflikts vor neun Jahren wurden über 20.000 Menschen getötet und 4.000 Frauen und Mädchen entführt. Oxfam ist vor Ort und unterstützt die Menschen mit Nahrung, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen.

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