Unsere Partnerschaften
Besetztes palästinensisches Gebiet
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Schwerpunkte:
- Armutsorientierte landwirtschaftliche Entwicklung
- Einzige palästinensische NRO, die sich speziell auf die institutionelle Entwicklung und Stärkung der Kapazitäten von Kooperativen konzentriert
- Über 15 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit landwirtschaftlichen Kooperativen und Bauerngruppen in den Bereichen Wasser- und Ressourcenmanagement und nachhaltige Landwirtschaft
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: ESDC
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Schwerpunkte:
- Klimaschutz und Nahrungssicherheit
- Nachhaltige Wasser- und Abwassersysteme
- Förderung von Bildung
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: PEF
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Schwerpunkte:
- Förderung demokratischer Grundsätze und guter Regierungsführung
- Sensibilisierung und politische Einflussnahme für die Rechte von Palästinenser*innen und die palästinensische Bewegung.
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: MIFTAH
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Schwerpunkte:
- Soziale und wirtschaftliche Entwicklung
- Landwirtschaft und Schutz natürlicher Ressourcen
- Schutz und soziale Gerechtigkeit
- Humanitäre Nothilfe
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: MA'AN
Brasilien
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Inhaltliche Schwerpunkte:
- Vernetzung von Arbeiter*innen im Agrarsektor (z.B. Kaffee, Zuckerrohr, Vieh oder Früchte)
- Gewerkschaftsarbeit, v.a. in ländlichen Gebieten des Landes
- Stärkung der Arbeitsrechte, u.a. durch bessere Arbeitsschutzgesetze sowie allgemein verbesserte Menschenrechte zur Verhinderung von Kinderarbeit und Förderung angemessener Arbeitsbedingungen mit gerechtem Gehalt
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: CONTAR
Burkina Faso
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Schwerpunkte:
- Förderung von politischem Verständnis und politischer Beteiligung
- Stärkung der Selbsthilfe-Kräfte von Gemeinschaften, damit sie sich aus eigener Kraft entwickeln können
- Wertschätzung von Diversität
- Förderung einer nachhaltigen und geschlechtergerechten Wirtschaft
- Förderung der Alphabetisierung
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: ATAD
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Schwerpunkte:
Die Arbeit von ARFA konzentriert sich auf die Förderung von Agrarökologie, u.a. in den Bereichen:
- Landwirtschaft mit Schwerpunkt auf ökologischer und biologischer Produktion
- Umwelt
- Nutztierhaltung
- landwirtschaftliche und private Wasserversorgung
- Hygiene und Sanitärversorgung
- Erneuerbare Energien
- Bildung und Sensibilisierung
- Humanitäres, Wiederaufbau, Friedensarbeit
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: ARFA
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Schwerpunkte:
Förderung von Agrarökologie und ökologischem Landbau, u.a. durch:
- Achse 1: Advocacyarbeit für die Berücksichtigung der Agrarökologie in der Agrarpolitik
- Achse 2: Stärkung der Kapazitäten der Akteur*innen, Vernetzung und Koordinierung
- Achse 3: Bio-Zertifizierung nach einem partizipativen Garantie-System
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: CNABio
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Schwerpunkte:
- Förderung der ländlichen Gebiete
- Ernährungssouveränität durch nachhaltige, lokale und kleinbäuerliche Landwirtschaft
- Zugang zu Wasser und Sanitäranlagen (WASH)
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Seracom
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Schwerpunkte:
- Gleicher und gerechter Zugang zu sozialen Leistungen
- Nahrungssicherheit und Friedensdialog
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: UNIJED
Costa Rica
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Schwerpunkt:
Die umfassende Verteidigung der Arbeitnehmer*innenrechte auf landwirtschaftlichen Plantagen.
Gemeinsame Projekte:
Strengthening the capacity of the SITRAP trade union in Costa Rica - Phase II
Mehr Informationen: Sitrap
Côte d’Ivoire
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Schwerpunkte:
- Partizipative Entscheidungsprozesse für eine inklusive und gerechte Verwaltung von Land in Westafrika
- Unterstützung von Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung des gesetzlichen Rahmens zur Biosicherheit, der die Rechte und Interessen von lokalen Gemeinschaften, Bäuer*innen und Verbraucher*innen berücksichtigt
- Förderung von Agrarökologie, bäuerlichem Saatgut und nachhaltigen lokal angepassten Ernährungssystemen
- Schutz der Rechte von lokalen Gemeinschaften, Bäuer*innen und Verbraucher*innen (insbesondere in Bezug auf Gentechnik, chemisch-synthetische Pestizide oder Landgrabbing)
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: COPAGEN
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Schwerpunkte:
- Förderung von nachhaltigen Ernährungssystemen
- Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber der Klimakrise und Stärkung der Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen
- Förderung der Mikrofinanzierung durch die Gemeinschaft
- Förderung einer inklusiven Regierungsführung
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Inades Formation
Demokratische Republik Kongo
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Schwerpunkte:
- Förderung der sozioökonomischen Entwicklung von Kleinbäuer*innen und in ländlichen Gebieten
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: APDIK
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Schwerpunkte:
- Förderung der selbstverwalteten Organisation von Kleinbäuer*innen
- Förderung von neuen, umweltschützenden Techniken der landwirtschaftlichen Produktion
- Bau von WASH-Infrastruktur und Gesundheitszentren
- Förderung der Ernährungssicherung
- Stärkung der lokalen Kapazitäten für gemeinschaftlichen Schutz und sozialen Zusammenhalt
- Förderung von Frauenrechten
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: SIKASH
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Schwerpunkte:
- Stärkung des friedlichen Zusammenlebens, des Friedens und der Menschenrechte der Bevölkerung
- Beseitigung des Analphabetismus bei Kindern und Frauen
- Förderung der Selbstbestimmung von Frauen zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen und sozialen Stellung
- Schaffung und Sanierung der Basisinfrastruktur
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Afedem
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Schwerpunkte:
- Fördert Gemeinschaften von Frauen und Jugendlichen, um sie zu sozial stabilen, lebensfähigen und erfüllten Menschen zu machen
Gemeinsame Projekte:
Deutschland
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Die Klima-Allianz Deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für den Klimaschutz. Mit ihren 140 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche, Entwicklung, Bildung, Kultur, Verbraucherschutz, Jugend und Gewerkschaften setzt sie sich für eine ambitionierte Klimapolitik und eine erfolgreiche Energiewende auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein. Ihre Mitgliedsorganisationen repräsentieren zusammen rund 25 Millionen Menschen.
Mehr Informationen: Klima-Allianz Deutschland
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Die Vision von Südwind ist die weltweite wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit. Hierfür berücksichtigt das Institut insbesondere die Erfahrungen und Anliegen der wirtschaftlich benachteiligten Menschen, setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit ein und will ungerechte Strukturen in der Wirtschaft sowohl aufdecken als auch verändern. Deshalb berät es u. a. entwicklungspolitische Organisationen wie Oxfam zu Handlungsmöglichkeiten.
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Südwind
Ecuador
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Schwerpunkte: Die Gewerkschaft ASTAC (Asociación Sinidical de Trabajadores Bananeros Agrícolas y Campesinos) setzt sich in Ecuador für die Arbeits- und Menschenrechte von Arbeiter*innen auf Bananenplantagen ein.
Mehr Informationen: ASTAC
Europäische Union
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Das Netzwerk von CAN Europe ist mit über 130 Mitgliedsorganisationen (darunter Oxfam) in über 30 europäischen Ländern das größte europäische Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen im Bereich der Klima- und Energiepolitik. Schwerpunkt ist die Begleitung von Politikprozessen in Brüssel sowie die internationalen UN-Klimaverhandlungen zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens.
Mehr Informationen: CAN EUROPE
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Das EU-Projekt „Climate action by European citizens delivers for development (ClimAct)“ findet im Rahmen des DEAR-Programms (Development Education and Awareness Raising) statt. Damit alle Menschen mit gleichen Rechten innerhalb der planetaren Grenzen gut leben können, treiben junge EU-Bürger*innen mit Leidenschaft und Kreativität einen echten Wandel beim Klimaschutz und bei der globalen Ungerechtigkeit voran.
SPARK YOUTH ACTION FOR PEOPLE AND PLANET.Mehr Informationen: ClimAct
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Das EU-Projekt „End Climate Change, Start Climate of Change“ findet im Rahmen des DEAR-Programms (Development Education and Awareness Raising) statt. Durch die Teilnahme am Projekt sollen junge EU-Bürger*innen ein Bewusstsein und besseres Verständnis vom Zusammenhang zwischen der Klimakrise und Migrationsbewegungen erlangen. Die Verbindung zwischen lokaler und globaler Ungleichheit soll sichtbar werden. Und junge Menschen in Europa lernen nicht nur ihr alltägliches Handeln kritisch zu hinterfragen, sondern auch, sich für das Ziel einer gerechteren und nachhaltigeren Zukunft für aktuell Betroffene der Klimakrise, aber auch für zukünftige Generationen einzusetzen.
Für diese Kampagne arbeitet Oxfam mit folgenden 15 Partnerorganisationen aus 13 Ländern zusammen:
WeWorld (Italien), ActionAid (Griechenland), European Environmental Bureau (EBB) (Belgien), Forum für internationale Entwicklung und Planung (FINEP) (Deutschland), ALDA – European Association for Local Democracy (Frankreich), Südwind (Österreich), Allianza por la Solidaridad (Spanien), Instituto Marquês de Valle Flôr (IMVF) (Portugal), Slovenian Global Action (SLOGA) (Slowenien), Baptist Aid (Ungarn), Buy Responsibly Foundation (Polen), Bulgarian Environmental Partnership Foundation (BEPF) (Bulgarien), University of Nicosia Research Foundation (Zypern), Universität Bologna und die Stadt Bologna (Italien)
Mehr Informationen: ClimateOfChange -
Die Civil20 (C20) sind ein Zusammenschluss nationaler und internationaler zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich bereits seit 2009 jährlich formieren, um die Arbeit der G20 inhaltlich reflektierend zu begleiten und der internationalen Zivilgesellschaft zu global relevanten Themen eine gemeinsame Stimme zu verleihen. Seit 2013 sind die C20 offiziell als Beteiligungsgruppe (sog. Engagement Group) der G20 anerkannt.
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Die von der EU finanzierte Kampagne „Our Food. Our Future“ will ein nachhaltiges Ernährungssystem schaffen, das auf Menschenrechten und agrarökologischen Prinzipien basiert. Als Teil des DEAR-Programms (Development Education and Awareness Raising) wird die Kampagne vor allem bei jungen EU-Bürger*innen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass ein ungerechtes Ernährungssystem zu Migrationsbewegungen und der Klimakrise beiträgt. Zudem will die Kampagne Menschenrechte in agrarischen Lieferketten von Supermärkten und Lebensmittelkonzernen stärken. Auf EU-Ebene setzt sie sich deshalb für ein EU-Lieferkettengesetz ein.
Für diese Kampagne arbeitet Oxfam mit folgenden 15 Partnerorganisationen aus 13 Ländern zusammen:
ActionAid (Frankreich), Federación Andalucía Acoge (Spanien), Buy Responsibly Foundation – BRF (Polen), Christliche Initiative Romero – CIR (Deutschland), Focus Association for Sustainable Development (Slowenien), Instituto Marques de Valle Flor – IMVF (Portugal), Katholische Landjugendbewegung – KLJB (Deutschland), Asociatia Mai Bine (Rumänien), International Movement of Catholic Agricultural and Rural Youth Europe – MIJARC (Belgien), Réporter Brasil – RB (Brasilien), Slow Food – SFD (Deutschland), Südwind (Österreich), Association of Conscious Consumers – TVE (Ungarn), Women on Farms Project – WoFP (Südafrika), We World (Italien).
Mehr Informationen: Our Food. Our Future
Jemen
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Schwerpunkte:
- Humanitäre Hilfe und lokale Entwicklung
- Stärkung der Rechte von benachteiligten Gruppen, z.B. Frauen und Kinder
- Klimaschutz und Friedensdialog
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: TYF
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Schwerpunkte:
- Umweltschutz, Förderung von Bildung und Stärkung der Zivilgesellschaft
- Humanitäre Hilfe, insbesondere für Menschen in Armut
- WASH und Ernährungssicherheit
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: YDF
Mali
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Schwerpunkte:
- Förderung der Gesundheitsinfrastruktur und -praktiken
- Förderung der Alphabetisierung und des Lesens
- WASH-Aktivitäten: Förderung von CLTS-Ansätzen (Community-Led Total Sanitation), Bau von Bohren, Förderung von Hygienepraktiken in Schulen
- Förderung von sozialem Zusammenhalt und gemeinschaftlicher Resilienz gegen gewalttätigen Extremismus
- Unterstützung von lokalen Behörden und Regierungen, Förderung des Austausches zwischen Behörden und (jungen) Einwohner*innen
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Action Mopti
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Schwerpunkte:
Die CAD-Mali ist eine Advocacy-Struktur mit den Arbeitsschwerpunkten:
- Schulden und Menschenrechte
- Kleinbäuerliche Landwirtschaft, Landrechte
- Klimawandel
- Soziale Grundversorgung
- Gute Regierungsführung und Rechte von Bürger*innen
- Gender
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: CAD-Mali
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Gemeinsame Projekte:
- Förderung agrarökologischer Transformation (Regionalprogramm Westafrika)
Mehr Informationen: CNOP
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Schwerpunkte:
- Stärkung der Zivilgesellschaft, insbesondere von Graswurzelbewegungen
- Sozio-ökonomische Entwicklung von Mali
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: G-FORCE
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Schwerpunkte:
- Förderung einer agrarökologischen Transition
- Übergang zur bäuerlichen Agrarökologie (Kapazitätsaufbau/Schulungen, Sensibilisierung, Produktion)
- Förderung von bäuerlichem Saatgut
- Förderung der tierischen Biodiversität
- Erneuerbare Energien
- Ernährungssysteme
- Gender und Rechte von Frauen
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Réseau Wassa Mali
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Schwerpunkte:
- Förderung des Umweltschutzes und der ländlichen Entwicklung
- Förderung lokaler Gemeinschaftsinitiativen durch praktisch orientierte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
- Ökonomische Stärkung benachteiligter Bevölkerungsgruppen auf der Basis einer nachhaltigen Ressourcennutzung
- Förderung basisdemokratischer Prozesse sowie ein leichterer Zugang zu sozialen Dienstleistungen für ländliche Gemeinschaften
- Arbeit zu Konfliktprävention und Konfliktmanagement sowie Dezentralisierung
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: STOP-SAHEL
Niger
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Schwerpunkte:
- Wohlstand ermöglichen und Verbesserung der Lebensbedingungen für die am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen
- Stärkung der Ernährungssicherheit
- Förderung des Zugangs zu einer hochwertigen Bildung für Kinder und Jugendliche
- Stärkung des lokalen Gesundheitssystems und Einsatz für den Schutz von Kindern und Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt
- Einsatz für eine stärkere Beteiligung aller Menschen an politischen Entscheidungsprozessen
Gemeinsame Projekte:
Mehr Inforamtionen: AGIR-PLUS
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Schwerpunkte:
Beitrag zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit von ländlichen und städtischen Gemeinschaften durch die Umsetzung selbstbestimmter Entwicklungsinitiativen in folgenden Bereichen:
- Wasser, Hygiene und Sanitärversorgung
- Umwelt bzw. Verwaltung der natürlichen Ressourcen
- Ernährungssicherheit und Lebensgrundlagen
- Sozialer Schutz
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: DEMI-E
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Schwerpunkte:
- Politische Interessenvertretung von ländlichen Produzent*innen und Vertreten ihrer Standpunkte im Rahmen von Entwicklungspolitiken und -programmen
- Austausch mit ländlichen Produzent*innen in allen sie betreffenden Bereichen und Verbesserung ihres Zugangs zu Dienstleistungen und Ressourcen durch Beratung und Orientierung
- Unterstützung der ländlichen Produzent*innen bei der Förderung und Umsetzung ihrer Projekte
Gemeinsame Projekte:
- Förderung agrarökologischer Transformation (Regionalprogramm Westafrika)
Mehr Informationen: RECA
Nigeria
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Schwerpunkte:
- Bildung: Verbesserung des Zugangs zu hochwertiger Bildung und der Lernergebnisse von Kindern in Nigeria
Gemeinsame Projekte
- Comunity Development Planning - Social Cohesion
- Promoting the Rights of Women and Improving Gender Equality through Conflict-Sensitive Approaches
Mehr Informationen: CEPAD
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Schwerpunkte:
- Psychosoziale Unterstützung von Frauen und Mädchen
- Prävention von geschlechtsbasierter Gewalt
- Aufklärung zu sexuell übertragbaren Krankheiten
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: COHERDI
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Schwerpunkte
- Interessenvertretung, Stärkung der Kapazitäten und humanitäre Hilfe
Gemeinsame Projekte
- Comunity Development Planning - Social Cohesion
- Promoting the Rights of Women and Improving Gender Equality through Conflict-Sensitive Approaches
- Strengthening Early Warning & Response Mechanisms (to mitigate effects of flooding and drought)
Mehr Informationen: CRUDAN
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Schwerpunkte:
- Versorgung und Aufklärung zu sexuell übertragbaren Krankheiten
- Förderung der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
- Verbesserung von Arbeitskompetenzen und wirtschaftlicher Entwicklung
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: YWYEF
Südafrika
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Inhaltliche Schwerpunkte:
- Abbau rassistischer Strukturen in Südafrika.
- Stärkung benachteiligter sozialer Gruppen, wie z.B. Arbeiter*innen, wirtschaftlich benachteiligte Menschen, Frauen und Kinder.
- Förderung von allgemein zugänglichen, formalen Bildungsmöglichkeiten.
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: COPAC
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Inhaltliche Schwerpunkte:
- Aufklärungsarbeit zu nachhaltiger Ernährungsproduktion und Abbau von Nahrungsunsicherheit, u.a. durch innovative, nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken.
- Aufbau nachhaltiger Gemüsegärten zur wirtschaftlichen Stärkung und Unabhängigkeit von Individuen und Verhinderung von Armut
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: FNSA
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Schwerpunkte:
- Förderung der Rechte von Frauen, die auf Farmen leben und/oder arbeiten
- Vision: Eine gerechte Gesellschaft, in der diese Frauen ein Leben in Würde und Respekt führen können und eine politische Stimme haben
- Unterstützung beim Aufbau von Frauengruppen
- Einforderung wirtschaftlicher Selbstbestimmtheit für Frauen
- Einzelfallhilfe, Lobby- und Netzwerkarbeit und partizipatorische Aktionsforschung zur Gewährleistung von politischer Arbeit, die auf aktuellen Fakten beruht
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: WoFP
Südsudan
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Schwerpunkte:
- Förderung besonders schutzbedürftiger Gemeinschaften, einschließlich Menschen mit Behinderung
- Schutz gegen Diskriminierung, Ungerechtigkeit und Gewalt
Gemeinsame Projekte:
Tunesien
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Schwerpunkte:
- Beratung von Frauen, die von Gewalt betroffen sind
- Lobby- und Kampagnen-Arbeit sowie öffentliche Sensibilisierungs- und Mobilisierungsmaßnahmen zur effektiven Einflussnahme auf Gesetzgebung und gesellschaftliche Einstellungen im Frauenrechtskontext
- Vision: Ein modernes, demokratisches Tunesien, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt und sozial gerecht leben und ihre Rechte ohne jegliche Formen von Diskriminierung und Gewalt leben können
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: ATFD
Uganda
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Schwerpunkte:
- Ernährungssouveränität
- Agrarökologie
- AFSA ist ein breites Bündnis verschiedener zivilgesellschaftlicher Akteure, die in 50 afrikanischen Ländern tätig sind.
Gemeinsame Projekte:
- Förderung agrarökologischer Transformation (Regionalprogramm Westafrika)
Mehr Informationen: AFSA
Ukraine
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Schwerpunkte:
- Wiederaufbau und Sanierung von im Krieg zerstörten oder beschädigten Häusern
- Verbesserung der Lebensbedingungen für die lokale Gemeinschaft
- Unterstützung der am stärksten gefährdeten Personengruppen, wie z. B. ältere Menschen, von Frauen geführte Haushalte und Haushalte mit Kindern
Gemeinsame Projekte:
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Schwerpunkte:
- Wiederaufbau und Sanierung von im Krieg zerstörten oder beschädigten Häusern
- Verbesserung der Lebensbedingungen für die lokale Gemeinschaft
- Unterstützung der am stärksten gefährdeten Personengruppen, wie z. B. ältere Menschen, von Frauen geführte Haushalte und Haushalte mit Kindern
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Rebuild Makariv
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Schwerpunkte:
- Mobile Teams aus Psycholog*innen, Anwält*innen und Sozialarbeiter*innen unterstützen Personen, die innerhalb der Ukraine vertrieben wurden oder zurückkehren
- Schutz der am stärksten gefährdeten Gruppen im Kontext von Konflikten und Vertreibung
- Soforthilfemaßnahmen zur Überwinterung
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: Rokada
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Schwerpunkte:
- Ausbau der Kapazitäten der Zivilgesellschaft und Stärkung der Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine
- Psychosoziale Unterstützung und Rechtsbeistand für Asylbewerber*innen, Geflüchtete, Menschen, die innerhalb der Ukraine vertrieben wurden sowie Staatenlose
- Einsatz für Menschenrechte
Gemeinsame Projekte:
Mehr Informationen: TTA
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Für die praktische Umsetzung humanitärer Hilfsprojekte arbeitet das Auswärtige Amt eng mit Oxfam Deutschland zusammen. Die Auswahl der unterstützten Projekte erfolgt auf Grundlage des Förderungskonzepts zu Vorhaben der humanitären Hilfe der Bundesregierung im Ausland.
Mehr Informationen: Auswärtiges Amt - Zusammenarbeit mit humanitären Hilfsorganisationen
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Ausgehend von dem Leitmotiv, dass jedes Leben gleich wertvoll ist, setzt sich die Bill und Melinda Gates Stiftung dafür ein, dass alle Menschen weltweit ein gesundes und produktives Leben führen können.
Mehr Informationen: Bill and Melinda Gates Foundation
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Seit mehr als 30 Jahren arbeitet das Ministerium für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird.
Mehr Informationen: BMUKN
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Im Bereich der Übergangshilfe und der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit setzt Oxfam zahlreiche Projekte mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung um.
Mehr Informationen: BMZ
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Seit 2004 arbeiten im Bündnis Entwicklung Hilft folgende Mitglieder gemeinsam daran, die Ursachen von Hunger, Armut und Gewalt zu bekämpfen:
Die Hilfswerke Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Kindernothilfe, medico international, Misereor, Plan International, terre des hommes, Welthungerhilfe sowie die assoziierten Mitglieder German Doctors und Oxfam.Mehr Informationen: BEH
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Eine lebenswerte Zukunft weltweit: Das ist die Vision und das langfristige Ziel der GIZ.
Sie bietet Regierungen, Unternehmen, internationalen Institutionen und privaten Stiftungen maßgeschneiderte, wirtschaftliche und wirksame Dienstleistungen für nachhaltige Entwicklung an.Mehr Informationen: GIZ
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Engagement Global informiert zu aktuellen Projekten und Initiativen in Deutschland und weltweit. Sie fördert entwicklungspolitische Vorhaben finanziell. Sie berät und qualifiziert Zivilgesellschaft und Kommunen, private Träger und Einrichtungen.
Mehr Informationen: Engagement Global
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Die Generaldirektion Internationale Partnerschaften ist innerhalb der Kommission für die EU-Politik in den Bereichen Entwicklung und internationale Hilfe zuständig.
Mehr Informationen: GD INTPA
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Die KfW ist eine der führenden Förderbanken der Welt. Seit 1948 setzt sie sich im Auftrag des Bundes und der Länder dafür ein, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen weltweit zu verbessern.
Mehr Informationen: KfW
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Die Open Society Foundations sind die weltweit größten privaten Förderer unabhängig arbeitender Organisationen, die sich für Gerechtigkeit, demokratische Regierungsformen und Menschenrechte einsetzen.
Mehr Informationen: OSF
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Die Stiftung Drittes Millennium fördert Nachhaltigkeit in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Sie setzen sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen das Bewusstsein und die Freiheit erlangen, diejenigen Werte zu erkennen, die ihnen ermöglichen ein erfülltes, gerechtes und friedliches Leben zu führen. Ihren Schwerpunkt setzen sie deshalb u. a. auf Bewusstseinsbildung, Bildung und Ausbildung.
Mehr Informationen: S3M