Aktuelles

Publikation | 03. Februar 2017

Red Gold and Fishing in the Lake Chad Basin

In Diffa, einer Region im Südosten des Niger an der Grenze zu Nigeria, herrscht wegen des Konflikts mit Boko Haram seit 2015 der Ausnahmezustand. Märkte wurden geschlossen, die Fischerei im Tschadsee untersagt und der Nachschub an Düngemitteln und Treibstoff eingeschränkt. Die Notstandsregelung untergräbt die Lebensgrundlage der Bevölkerung in Diffa und beeinträchtigt das Wirtschaftsleben in der gesamten Grenzregion. Deswegen muss die Regierung im Niger den Ausnahmezustand für Diffa lockern.
Charity-Geschenk Osterhuhn von OxfamUnverpackt.
Pressemitteilung | 20. Februar 2017

Dieses Osterhuhn ist Gold wert

Mit Ostergeschenken von OxfamUnverpackt verschickt man Freude und sorgt gleichzeitig dafür, dass Väter in Mali bei ihrer Familie bleiben können: Hühnerzucht statt Goldschürfen.
Von einfache Pfahlbauten gesäumt windet sich ein Fluss vor Hochhäusern und einem riesigen Werbeplakat.
Blog | 20. Februar 2017

Mehr Einsatz für soziale Gerechtigkeit!

Am 20. Februar ist Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Die jüngste Oxfam-Studie zum Thema zeigt jedoch: Die Schere zwischen Arm und Reich klafft weit auseinander. Acht Menschen besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Das ist eine schlechte Nachricht. Die gute ist: Wir können etwas dagegen tun.
Pressemitteilung | 15. Februar 2017

Votum im EU-Parlament ist Rückschlag für Kampf gegen Nahrungsmittelspekulation

Oxfam fordert strengere Regeln auf nationaler Ebene
Trotz breiter und fraktionsübergreifender Zustimmung unter EU-Abgeordneten konnten im EU-Parlament keine strengeren Regeln gegen die exzessive Nahrungsmittelspekulation beschlossen werden: Die absolute Mehrheit, die nötig gewesen wäre, um den Vorschlag der EU-Kommission ändern zu lassen, wurde verfehlt. Oxfam sieht nun die nationalen Aufsichtsbehörden in der Verantwortung, die exzessive Nahrungsmittelspekulation zu beenden, die Millionen Menschen bedroht. Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland, kommentiert:
Mädchen hält eine graue gerollte Decke im Arm.
Nachricht | 14. Februar 2017

Hilfe gegen die Kälte: Oxfam unterstützt Menschen auf der Flucht

Zurzeit sind quer durch Europa und den mittleren Osten geflüchtete Menschen klirrender Kälte ausgesetzt. Trotz Frost und Schnee leben viele von ihnen in Zelten oder provisorischen Unterkünften, in denen es am Nötigsten fehlt. In Griechenland, Serbien, Jordanien und dem Irak verteilen wir lebensnotwendige Artikel, um den Menschen zu helfen, durch diesen harten Winter zu kommen.
Pressemitteilung | 10. Februar 2017

Offener Brief an Jesper Hojer, Vorstandsvorsitzender Lidl

Sehr geehrter Herr Hojer, anlässlich Ihrer Ernennung zum neuen Vorstandsvorsitzenden von Lidl übersenden Oxfam Deutschland sowie 26 weitere Make Fruit Fair!-Partnerorganisationen Ihnen die besten Wünsche. Wir hoffen, Sie werden sich in Ihrer neuen Funktion dafür einsetzen, dass Lidl sein soziales und ökologisches Engagement zukünftig ausbaut und seiner Verantwortung und Vorbildfunktion als größte Handelskette Europas stärker Rechnung trägt.
Eine Arbeiterin auf einer Bananenplantage in Ecuador
Blog | 08. Februar 2017

Wie gefährlich sind Pestizide?

Ein Mediziner aus Wien untersucht zusammen mit seinem Team die Auswirkungen von Pestiziden auf Arbeiter/innen in Ecuador. Die Ergebnisse sind schockierend und beweisen, wie gefährlich Pestizide wirklich sind.
Pressemitteilung | 07. Februar 2017

Supermärkte müssen gefährliche Pestizide stoppen

Studie belegt drastisch erhöhtes Krebsrisiko durch Pestizide im konventionellen Anbau von Bananen. Oxfam fordert Umdenken der Branche
Aktuelle Untersuchungen belegen erschreckend deutlich ein massiv erhöhtes Krebsrisiko von Arbeitern auf konventionellen Bananenplantagen. Anlässlich der Fruit Logistica Messe für Obst und Gemüse fordert Oxfam ein Umdenken der Branche: Als krebserregend eingestufte Pestizide sollten nicht mehr eingesetzt werden. Dazu müssen Supermärkte auch ihre Lieferanten verpflichten.

Seiten